Martin Kohlstedt x Federico Albanese
Konzert

Martin Kohlstedt x Federico Albanese

Tastenclub Konzertserie

Martin Kohlstedt x Federico Albanese

Konzert

Tastenclub Series

Stellt euch mal vor: In einem Raum, da steht ein Klavier. Und an dieses Klavier setzen wir eine Reihe von Künstler*innen, die alle irgendwo an der Grenze zwischen klassischer und populärer Musik...

Information

Ort

Redoutensaal

Einlass

19:00 Uhr

Beginn

20:00 Uhr

Preis

Vorverkauf 22 Euro
Abendkasse tba

Den günstigsten Vorverkaufspreis gibt es bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.

Ticket

Ermäßigung

Vorverkauf 18 Euro
Abendkasse tba

Präsentatoren

curt Magazin

Informationen

Redoutensaal

Das Konzert ist bestuhlt. Freie Platzwahl.

 

Spielregeln

Im Kulturzentrum E-Werk gibt es keinen Platz für Hass, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen von Diskriminierung.
Spielregeln im Kulturzentrum E-Werk: https://www.e-werk.de/spielregeln/

Weitere Termine

Konzert 20:00 Uhr

Lambert x Annelie

Tastenclub Series Ticket

Konzert 20:00 Uhr

Play on

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Über die Künstler

  • Tastenclub Series

    Stellt euch mal vor: In einem Raum, da steht ein Klavier. Und an dieses Klavier setzen wir eine Reihe von Künstler*innen, die alle irgendwo an der Grenze zwischen klassischer und populärer Musik wildern, irgendwo, irgendwann zwischen dem, was war, und dem, was ist. Neo-Klassik war vor zwei Jahrzehnten noch nicht einmal ein Begriff, hat mittlerweile aber das geschafft, womit niemand ernsthaft gerechnet hätte: scheinbar disparate Teile der Musikwelt an einem Tisch zusammenzubringen. Klassische Instrumentierung mit elektronischen Elementen anzureichern, minimalistische Klaviermelodien mit wohlplatzierten Beats aufzulockern. Und das ganz ohne überbordenden Bombast, aber dafür mit ganz viel Gefühl und Verstand. Da Musik zwischen den Stühlen eines entsprechenden Raums bedarf, um ihre volle Wirkung zu entfalten, war für uns völlig klar, die neuste Ausgabe des Tastenclubs im Redoutensaal stattfinden zu lassen. Wie die Neo-Klassik selbst, ist der barocke Festsaal aus dem Jahr 1750 ein Grenzraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Nostalgie und Postmoderne und bietet mit seinem außergewöhnlichen Ambiente einen wunderschönen Rahmen für die Konzerte. Stellt euch mal vor: In einem Raum, da steht ein Klavier. Und drumherum sitzt ihr.

  • Martin Kohlstedt

    Ein stiller Raum, voller Möglichkeiten. Das Innehalten, das Unbekannte, der Moment vor der Entscheidung, welche Tür geöffnet wird. Martin Kohlstedt sucht nach diesen unterbewussten Momenten. Und das Klavier sucht sein Gegenüber, es verschmilzt mit elektronischen Landschaften zu einem Amalgam, das die Konzerte des Pianisten zu einer einzigartigen Reise macht. Denn: Kein Konzert gleicht dem anderen, Kohlstedt folgt live der Idee des modularen Komponierens, die Stücke sind in ständiger Bewegung und folgen keiner festen Form — Improvisation ist zwingend Teil des Schaffens des Musikers, ebenso wie Augenhöhe mit dem Publikum, der Mut zu Scheitern und die Interaktion mit Raum und Zeit.

    Martin Kohlstedt lebt und arbeitet in Weimar. Seine bisherigen Alben Tag, Acht, Strom, Ströme und Flur und deren Begleiter in Form von Reworks erhielten internationale Anerkennung und führten den Komponisten und Pianisten auf Konzertreisen in der ganzen Welt. Neben eigenen Stücken schreibt Kohlstedt Soundtracks für Filme, Theaterstücke, Podcasts und Hörspiele, führt sein eigenes Label und versucht, sein Wirken mit Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in Einklang zu bringen.

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  • Federico Albanese

    Frederico Albanese, der italienische Komponist, Pianist und Musikproduzent präsentiert sein beeindruckendes neues Album, Before And Now Seems Infinite: Irgendwo zwischen Vorher und Jetzt, zwischen Realität und Vorstellungskraft, zwischen Erinnerung und Besinnung versucht er, diese flüchtigen Zustände einzufangen. Eine Fusion der modern-klassischen und elektronischen Klänge mit Spuren von Jazz und Avant-Garde-Pop, die inspiriert ist durch eine bestimmte Erinnerung und die Suggestion – in den Worten des französischen Schriftstellers Marcel Proust – „Remembrance of things past is not necessarily the remembrance of things as they were“. Das Resultat sind geradezu filmische Klangwelten, die sich einer traditionellen Kategorisierung entziehen.

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