Sankofa: Ein Blick in die Vergangenheit als Wegweiser für die Zukunft
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Sankofa: Ein Blick in die Vergangenheit als Wegweiser für die Zukunft

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Sankofa: Ein Blick in die Vergangenheit als Wegweiser für die Zukunft

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Sankofa: Ein Blick in die Vergangenheit als Wegweiser für die Zukunft

D 2024, 90 Minuten, OV, Regie: Todd Ford

Dokumentarfilm über drei Schwarze überlebende Deutsche aus der NS-Zeit

Zum Auftakt der ersten Black History Week 2015 lud Pierrette Herzberger-Fofana drei Schwarze…

Information

Ort

E-Werk Kino

Beginn

18:00 Uhr

Preis

Eintritt frei!

Genre

Kino

Informationen

Jugendschutz

Das Kulturzentrum E-Werk ist ein anerkannter Träger der Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII. Daher gelten gemäß Jugendschutzgesetz für den Besuch von Kulturveranstaltungen des E-Werks weitgehendere zeitliche Regelungen hinsichtlich der Aufenthaltsbeschränkungen für Besucher*innen unter 18 Jahren. Bitte lest euch vor eurem Besuch gründlich unsere Infos zum Jugendschutz durch.

Spielregeln

Im Kulturzentrum E-Werk gibt es keinen Platz für Hass, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen von Diskriminierung. Hier geht's zu den Spielregeln im Kulturzentrum E-Werk.

Barrierefreiheit

Weitere Informationen zur Barrierefreiheit findet ihr hier.

Klimafreundliche Anreise

Bitte schützt unseren Planeten und reist klimafreundlich an. Kommt zu Fuß, mit dem Rad, dem ÖPNV oder bildet Fahrgemeinschaften. Das E-Werk ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Erlangen entfernt, zudem befinden sich mehrere Bushaltestellen in unmittelbarer Umgebung (eine passende Verbindung findet ihr bequem hier). Euer Rad könnt ihr direkt vor unserer Tür auf einem überdachten Fahrradparkplatz abstellen. Zusätzlich dazu können alle, die mit dem Fahrrad kommen, ihren Fahrradhelm umsonst an unserer Garderobe abgeben. Vielen Dank dafür, dass ihr gemeinsam mit uns dabei helft, das Klima zu schützen! 

Über die Veranstaltung

  • Sankofa: Ein Blick in die Vergangenheit als Wegweiser für die Zukunft

    D 2024, 90 Minuten, OV, Regie: Todd Ford

    Dokumentarfilm über drei Schwarze überlebende Deutsche aus der NS-Zeit

    Zum Auftakt der ersten Black History Week 2015 lud Pierrette Herzberger-Fofana drei Schwarze überlebende Deutsche aus der NS-Zeit zum Gespräch nach Erlangen. 

    Zum ersten Mal sprachen Gert Schramm, Marie Nejar und Theodor Michael gemeinsam über ihre Erfahrungen während des Nationalsozialismus und lasen aus ihren  Biographien. Gert Schramm wurde als 14-jähriger ins KZ Buchenwald inhaftiert, Theodor Michael und Marie Nejar mussten in rassistischen Propagandafilmen auf Anweisung von Joseph Göbbels spielen. 

    Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen der letzten 9 Jahre, dem weltweit aufkommenden Rechtsextremismus, der Ermordung George Floyds und der „Black Lives Matter“-Bewegung kommentieren Schwarze Aktivist*innen aus Deutschland die Erinnerungen der drei Überlebenden und diskutieren, welche Bedeutung ihre Erlebnisse für Schwarze Menschen in Deutschland im Jahr 2024 haben.

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