Jeremy Loops
Konzert

Jeremy Loops

Special Guest: JC Stewart /// Kulturinsel Wöhrmühle

Jeremy Loops

Konzert

Jeremy Loops

Jeremy Loops surft auf der Welle des Erfolgs – und zwar ganz im Wortsinne: Mit seiner Single „Waves“, eroberte er die Download-Plattformen und ist jetzt offiziell der meistgestreamte Südafrikaner...

Information

Ort

Kulturinsel Wöhrmühle  /// Wöhrmühle 6, 91054 Erlangen

Einlass

18:00 Uhr

Beginn

19:00 Uhr

Preis

Vorverkauf ab 36 Euro
Abendkasse tba

Den günstigsten Vorverkaufspreis gibt es bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.

Ticket

Genre

Singer-Songwriter

Sponsoren

Maisel's Weisse
Stadtwerke ESTW
Neustart Kultur
Initiative Musik
BKM Bundesbeauftragte Kultur und Medien
DTHG
Bundesverband Soziokultur
Fritz Kola
Curt Magazin

Informationen

Weitere Infos

Corona-Regeln
Infos unter www.e-werk.de/corona-ticketinfo

Spielregeln
Im Kulturzentrum E-Werk gibt es keinen Platz für Hass, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen von Diskriminierung.
Spielregeln im Kulturzentrum E-Werk www.e-werk.de/spielregeln

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Über den Künstler

  • Jeremy Loops

    Jeremy Loops surft auf der Welle des Erfolgs – und zwar ganz im Wortsinne: Mit seiner Single „Waves“, eroberte er die Download-Plattformen und ist jetzt offiziell der meistgestreamte Südafrikaner der Welt, wie Spotify verkündete. Wasser und Meer sind für den engagierten Umweltschützer wichtige Themen, die sich auch immer in seiner Musik wiederfinden. Dabei hat der Mann mal Wirtschaft studiert und wollte eigentlich als Bänker oder Finanzberater einen Haufen Kohle machen. Inzwischen macht er lieber das Publikum glücklich und stellt sich – seinem Künstlernamen entsprechend – mit einer LoopStation, der Mundharmonika und seiner Gitarre auf die Bühne oder bringt gleich seine ganze fünfköpfige Band mit auf Tour. So jedenfalls hat der sympathische Sänger bereits im April bei seinen restlos ausverkauften Terminen die Fans mit einer melodiösen Mischung aus Folk und Pop, Gitarre und Gesang, Soundschleifen und Layern begeistert und in den Bann gezogen. Mit Keyboards, Mundharmonika, Saxofon und weiteren exotischen Instrumenten, sowie natürlich seinem langjährigen Kompagnon, dem Rapper Motheo Moleko, hat Loops aus jedem Konzert eine veritable Party gemacht. 

    Links + Webseite

    Youtube Videos

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  • JC Stewart

    Häufig sind die künstlerischen Wege junger Menschen vorbestimmt, etwa, weil sie aus sehr kunstaffinen Familien stammen, die eigenen Eltern Musiker sind oder ähnliches. Doch manchmal muss ein Talent erst von allein entdeckt werden, weil niemand auf die Idee käme, dass hinter einem Teenager ein besonders begabter Musiker stecken könnte. So verhält es sich mit dem nordirischen Ausnahmetalent James Callum Stewart. Der 24-jährige Sänger, Gitarrist und Pianist ist Spross einer Familie, die seit Generationen im Lebensmittelhandel tätig ist, und wuchs auf einer Farm im nordirischen Magherafelt auf. Niemand in der Familie verfolgte musikalische Ambitionen - seine Mutter singt zwar in einem Chor, „aber nur aus Spaß an der Freude“, wie er sagt. Zu Hause gab es noch nicht einmal die für junge Musiker sonst häufig inspirierende große Plattensammlung. Entsprechend einsilbig gerät JC Stewart, fragt man ihn nach seinen Einflüssen: „Na ja, alles, was halt damals so im Radio lief. Andere Musik gab es bei uns nicht“. Dementsprechend verbrachte der junge James Callum seine Teeniejahre in der Annahme, er würde irgendwann den elterlichen Lebensmittelhandel übernehmen. Zwar verschaffte seine Mutter, um den Jungen zu fördern, ihm eine Mitwirkung im örtlichen Theater sowie einen Songwriting-Kurs - mit der Folge, dass sich James tatsächlich stärker für Musik zu interessieren begann. Dennoch benötigte es nach Abschluss der Schule zunächst noch einige Semester Studium im Fach „Internationale Beziehungen“, um festzustellen, dass dies alles nicht sein Lebensweg ist. Folglich brach er sei Studium ab und zog nach London, um sich ganz der Musik zu widmen. Nun überspringen wir einige Jahre, in denen sich die künstlerische Identität von JC Stewart über viel „Trial and Error“ festigte, und begeben uns auf eine Party in den Hollywood Hills. Dort traf er auf einen Schotten mit dem Namen Lewis Capaldi, der gerade dazu anhob, eine neue Songwriting-Sensation zu werden. Der Nordire und der Schotte stellten fest, dass sie beide nicht auf diese Party passten, verließen sie - und schrieben den Song „Hollywood“ zusammen, der sich wenig später auf Capaldis Durchbruchs-Album „Divinely Uninspired to a Hellish Extend“ befand. Womit der Name JC Stewart im Fahrwasser erstmals einem größeren Publikum bekannt wurde, auch weil Capaldi den jungen Mann in der Folge mit auf Tournee nahm. Seit 2018 veröffentlichte JC Stewart nun jährlich drei bis vier neue Songs, von denen viele auf besondere Beachtung stießen; sei es „Have You Had Enough Wine“, der im Londoner Raum für solches Aufsehen sorgte, dass Stewart vier Konzerte im legendären The Islington binnen Stunden ausverkaufte. Sei es „Lying That You Love Me“, das höchste Rotationen auf BBC bekam und ihn zum „Apple Artist of the Week“ machte. Sei es „I Need You to Hate Me“, das in vielen europäischen Ländern in die Charts und in Tschechien sogar bis an die Spitze stieg und seine monatliche Hörerzahl bei Spotify auf über vier Millionen katapultierte. Oder sei es seine Parodie auf die „Friends“-Titelmelodie „I’ll Be There For You“, die u.a. Jennifer Aniston auffiel und ihm seine ersten Auftritte im US-Fernsehen bescherte. Mit seiner ersten EP „When the Lights Hit the Room“, die er zusammen mit seinem Idol Tom Odell schrieb und im vergangenen November veröffentlichte, deutet sich nun endgültig an, dass hier ein neuer Star gefühlvoller, warmer, akustischer Popmusik heranwächst. Doch was genau zeichnen seine Songs aus? Neben ihrer hohen handwerklichen Güte sowie seinem Talent, selbst den traurigsten Lebensmomenten mit viel Ironie und Wortwitz zu begegnen, ist es diese hohe Authentizität, die man in seinen Kompositionen und seiner Stimme spürt. „Ich bin nicht Lady Gaga. Ich bin eben irgendein Typ aus Nordirland, der Songs geschrieben hat, weil er etwas zu sagen hat. Ich werde niemals versuchen, jemand anderes zu sein. Das funktioniert gar nicht.“  

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