Wolfmother © Andrew Stockdale
Konzert

Wolfmother

Wolfmother © Andrew Stockdale

Konzert

Wolfmother

Wenn im August 2026 die Verstärker wieder auf Anschlag gedreht werden, stehen Wolfmother für sechs Shows in Deutschland auf der Bühne und bringen genau die rohe Wucht zurück, die man zuletzt viel zu lange vermisst…

Information

Ort

Saal

Einlass

19:00 Uhr

Beginn

20:00 Uhr

Preis

Vorverkauf ab 48,25 Euro

Abendkasse tba Euro

Bei der Buchung über den Ticketlink fällt eine Servicegebühr von 2,00 Euro pro Bestellung/Warenkorb an. Bei den Vorverkaufsstellen entfällt diese natürlich und den günstigsten Vorverkaufspreis gibt es bei Erlangen Ticket direkt bei uns im E-Werk. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.

Ticket

Genre

Rock ,

Hard Rock ,

Stoner Rock ,

Psychedelic Rock ,

Blues-Rock

Präsentatoren

Informationen

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Das Kulturzentrum E-Werk ist ein anerkannter Träger der Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII. Daher gelten gemäß Jugendschutzgesetz für den Besuch von Kulturveranstaltungen des E-Werks weitgehendere zeitliche Regelungen hinsichtlich der Aufenthaltsbeschränkungen für Besucher*innen unter 18 Jahren. Bitte lest euch vor eurem Besuch gründlich unsere Infos zum Jugendschutz durch.

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Play on

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Über die Veranstaltung

  • Wolfmother

    Wenn im August 2026 die Verstärker wieder auf Anschlag gedreht werden, stehen Wolfmother für sechs Shows in Deutschland auf der Bühne und bringen genau die rohe Wucht zurück, die man zuletzt viel zu lange vermisst hat. Die Termine markieren nicht nur die Rückkehr einer der prägendsten Rockbands der letzten Jahrzehnte, sondern auch ein Live-Erlebnis, das sich bewusst fern von Routine und Nostalgie bewegt. 

    Als 2020 die Welt plötzlich zum Stillstand kam und Live-Musik verstummte, verlagerte Andrew Stockdale den Fokus komplett in sein eigenes Zuhause. Dort entstand mit „Rock Out“ ein Album, das weniger als klassisches Studio-Projekt, sondern vielmehr als unmittelbare Reaktion auf eine Ausnahmesituation verstanden werden kann. Stockdale übernahm nahezu alle Instrumente selbst und schuf eine Platte, die sich zwischen Retro-Referenzen und gegenwärtiger Dringlichkeit bewegt. Besonders „Feelin Love“ bringt diese Mischung auf den Punkt: ein Song, der vertraut wirkt, ohne sich auf reinen Rückblick zu verlassen und sich mit Leichtigkeit zu einem treibenden, riffgeladenen Highlight entwickelt. Mit „Humble“ schlägt das Album dann deutlich rauere Töne an. Der Track ist geprägt von innerer Unruhe, Selbstreflexion und einer fast greifbaren Spannung, die sich musikalisch in schweren Riffs und kompromissloser Direktheit entlädt. Es geht um das Aushalten von Unsicherheit und darum, im eigenen Chaos einen klaren Moment zu finden – ein Thema, das sich auch live besonders intensiv entfaltet. Genau diese Balance aus klassischen Rock-Elementen und persönlicher Weiterentwicklung macht Wolfmother nach wie vor relevant. 

    Für die aktuelle Phase hat sich Stockdale bewusst gegen Hochglanzproduktionen entschieden und stattdessen auf einen unmittelbaren, fast rohen Ansatz gesetzt. Aufgenommen wurde größtenteils im eigenen Umfeld, unterstützt von langjährigen Wegbegleitern und neuen Impulsen. Dieser reduzierte Zugang spiegelt sich auch auf der Bühne wider: weniger Inszenierung, mehr Fokus auf das, was zählt – Songs, Sound und Energie. Diese Entwicklung können Fans dann im August aus nächster Nähe erleben. Zwischen neuem Material und bekannten Tracks entsteht ein Set, das sich nicht auf Vergangenem ausruht, sondern konsequent nach vorne denkt. Wer Wolfmother schon einmal live gesehen hat, weiß, dass hier keine halben Sachen gemacht werden – und wer es noch nicht erlebt hat, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen und sich frühzeitig Tickets sichern!

    Links + Webseite

    Youtube Videos

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