Verflucht normal / I swear
Kino

Verflucht normal / I swear

OmU

Verflucht normal / I swear

Kino

Verflucht normal / I swear

GB 2025, 121 Min., OmU, FSK ab 12, Regie: Kirk Jones, mit: Robert Aramayo, Peter Mullan, Maxine Peake u.a. 

In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren…

Information

Ort

E-Werk Kino

Beginn

18:00 Uhr

Preis

Normal 9 €
Ab 130 Minuten 0,50 € Aufpreis

Ticket

Ermäßigung

Ermäßigter Eintritt 6,50 Euro (für Student*innen, Schüler*innen, Auszubildende)
Kinder 4,50 Euro (bis 14 Jahre)
Erlangen Pass 4,50 Euro

Genre

Kino

Informationen

Weitere Infos

Gastronomie in der Kellerbühne
Öffnungszeiten & Infos unter www.e-werk.de/essen-und-trinken

Spielregeln
Im Kulturzentrum E-Werk gibt es keinen Platz für Hass, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen von Diskriminierung.
Spielregeln im Kulturzentrum E-Werk www.e-werk.de/spielregeln

Barrierefreiheit
Weitere Informationen zur Barrierefreiheit unter www.e-werk.de/anfahrt-barrierefreiheit/

Über die Veranstaltung

  • Verflucht normal / I swear

    GB 2025, 121 Min., OmU, FSK ab 12, Regie: Kirk Jones, mit: Robert Aramayo, Peter Mullan, Maxine Peake u.a. 

    In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt er unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf. Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter. Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy. Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind. 

    Die wahre Geschichte des Tourette-Aktivisten John Davidson von Filmemacher Kirk Jones („Lang lebe Ned Divine“), mit Robert Aramayo in der Hauptrolle, hat Tragik und Humor, ein großes Herz und eine starke Botschaft. Dass die Queen John Davidson mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. Am Ende des Films sind Archivaufnahmen zu sehen, in denen John Davidson erklärt, dass er selbst bisweilen darüber lachen muss, was er so sagt („Fuck the Queen“).

    Youtube Videos

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