Unter einem Dach Festival 2023
Festival

Unter einem Dach Festival 2023

15 Acts | 5 Bühnen - Indoor und Open Air

Unter einem Dach Festival 2023

Festival

Über Das Festival

UNTER EINEM DACH FESTIVAL 2022
Freitag, 05.05.2023 /// E-Werk / 15 Bands auf 5 Bühnen


LINEUP
Conny x Shitney Beers x Sharktank x OK KID x Paula Carolina x Juli Gilde x Bilbao

Weitere Ankündigungen folgen!

15…

Information

Ort

Saal ,

E-Werk Garten ,

Kellerbühne ,

Etage 1 ,

Clubbühne

Einlass

18:00 Uhr

Beginn

19:00 Uhr

Ende

01:00 Uhr

Preis

Ticketphase 2: 29 Euro 
Abendkasse tba

Die günstigsten Tickets gibt es bei Erlangen Ticket im E-Werk, abweichende Gebühren bei anderen Anbietern. 

Ticket

Ermäßigung

Early Bird Tickets mit ErlangenPass 12,05 Euro (bis 15.01.23 verfügbar)
Ticketphase mit ErlangenPass 14,50 Euro (ab 16.01.23 verfügbar)
Abendkasse tba

Genre

Indie ,

Singer-Songwriter ,

Pop ,

Rock ,

Hip-Hop ,

Punk

Präsentatoren

Sponsoren

Informationen

Gastronomie

Am Gartenkiosk wird es Burger, Pommes und viele andere Leckereien zu kaufen geben.

Spielregeln

Im Kulturzentrum E-Werk gibt es keinen Platz für Hass, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen von Diskriminierung.
Spielregeln im Kulturzentrum E-Werk: https://www.e-werk.de/spielregeln/

Play on

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Essen & trinken

Essen & trinken

Es wird Burger, Pommes und andere Leckereien an der Minibar im Garten geben. 
Infos unter www.e-werk.de/essen-und-trinken 

Line-Up

  • Über Das Festival

    UNTER EINEM DACH FESTIVAL 2022
    Freitag, 05.05.2023 /// E-Werk / 15 Bands auf 5 Bühnen


    LINEUP
    Conny x Shitney Beers x Sharktank x OK KID x Paula Carolina x Juli Gilde x Bilbao

    Weitere Ankündigungen folgen!

    15 Bands, 5 Bühnen, ein langer Festivalabend – gemessen am jedes Mal aus allen Nähten platzenden Haus ist das Konzept hinlänglich bekannt. Aber wer kommt da alles zu uns, wer bespielt diese unterschiedlichen Bühnen? Die Wahrscheinlichkeit ist durchaus gegeben, dass euch der ein oder andere Act im Vorfeld des Festivals schon als Geheimtipp ans Herz gelegt wird und ihr am konspirativen Raunen in der Musikpresse erahnen könnt, dass sich da was ganz Besonderes anbahnt. Kurzum, wir präsentieren euch unsere liebsten Neuentdeckungen, die jederzeit durch die Decke gehen könnten! Wir wollen schließlich, dass ihr am Ende sagen könnt: „Ich kannte die schon, bevor sie berühmt waren!“, dafür sind wir ja da. Als Kirsche auf dem Sahnehäubchen reichern wir diese Neuentdeckungen dann noch mit ausgewählten etablierten Künstler*innen an und fertig ist die Wundertüte!

    Wie jedes Jahr liegt unser Hauptaugenmerk dabei auf neuen, deutschen Acts, aber auch internationale Künstler*innen kommen nicht zu kurz. Egal ob Indie-Rock, Pop, Hip-Hop, Singer-Songwriter, Folk, Post-Klassik, Punk oder tanzbare elektronische Musik, euch erwartet eine kunterbunte Mischung, welche den Abend unvergesslich machen wird – versprochen! Und es wird sogar gemunkelt, dass sich manch eine*r auf dem Unter einem Dach doch tatsächlich in eine zuvor nur misstrauisch beäugte Musikrichtung verguckt hat …

    Wie auch immer ihr euch den Abend zusammenpuzzelt, euch steht das ganze Haus für eure akustische Entdeckungstour offen. Egal ob Saal, Clubbühne, Etage1, Kino oder Garten, egal ob von drinnen nach draußen oder von oben nach unten, an jeder Ecke lauert das wunderbar Unerwartete. 15 Bands, 5 Bühnen, ein langer Festivalabend – und das alles unter einem Dach.

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  • CONNY

    Sehnsucht ist das wohl älteste Motiv in CONNYs Texten: ob es eine Sehnsucht nach fernen Ländern und neuen Abenteuern ist oder die Sehnsucht nach einer Liebe, die den Moment des ersten Kusses überdauert – in CONNYs Stimme schwingt stets eine Traurigkeit mit, die den Hörer*innen das Bild eines nachdenklichen und zuweilen einsamen Charakters vermittelt. Seit er auf Solo-Pfaden unterwegs ist, hat seine Musik bedeutend an Ernsthaftigkeit gewonnen. Als erklärter Feminist behandelt CONNY in seinen Texten Geschlechterrollen, Männlichkeit, Kapitalismuskritik und das Leben in einem System, das auf all diesen Säulen aufgebaut ist. Dabei spricht er sowohl als außenstehender Beobachter und prangert an, wählt aber oft auch gezielt eine ganz persönliche und private Perspektive und lässt die Hörer*innen an seinen Gefühlen teilhaben.

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  • Shitney Beers

    Mit "This is Pop" liefert Maxi Haug aka SHITNEY BEERS ihr zweites Album ab - und wer jetzt nicht langsam mal kapiert, dass sie der real deal ist, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Sie kann Songs, traurig wie die, die Phoebe Bridgers auf "Stranger In The Alps" gespielt hat, aber genauso kann sie shredden wie Bikini Kill auf "Revolution Girl Style Now!.

    Die Vergleiche braucht es aber eigentlich gar nicht - könnte Popmusik nicht einfach immer so geil sein? Das Selbstbewusstsein, den Pop-Zirkus auf links zu drehen, ist bei Shitney auf jeden Fall da: "This is Pop ballert einfach mehr, man. Viel geiler als die letzte! Sie ist schon ein bisschen traurig, aber sonst... Beste Platte 2022!" "This is Pop" erscheint am 09.12.22 bei Grand Hotel van Cleef & Zeitstrafe.

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  • Sharktank

    Bei knapp 10 Millionen Streams für ihre Debütsingle „Washed Up“ und Einladungen auf Festivals, wie dem Reeperbahn Festival, oder Eurosonic ist eines klar: Sharktank sind aus der Musikszene im deutschsprachigen Raum nicht mehr wegzudenken. Und spätestens seit ihrem Debüt „Get it Done“ (VÖ Juni 2021) wird gemunkelt, dass auch der internationale Durchbruch nicht mehr lange auf sich warten lässt. Mit „Acting Funny“ bringen sie am 24. März 2023 ihr zweites Album heraus und zeigen sich extravagant experimentierfreudig. Sharktank bleibt dennoch Sharktank – nur facettenreicher.

    Vertraute melodischen Vocals, Synthie-Sounds, Rap und Rock bis hin zu Pop-Tunes verwebt die Band gekonnt und ganz ohne, dass dabei das Gefühl einer schlechten Snack-Mixpackung aufkommt. Federleicht beweisen sie dabei, was es bedeutet, gegen und gleichzeitig mit dem Strom zu schwimmen, ohne dabei auf der Stelle festzusitzen; Wiedererkennungswert, eine Nominierung für den Amadeus Music Award 2022 und eine Live-Session bei dem amerikanischen Sender NPR inklusive.

    Der Sommer war dementsprechend breit gefächert und quer durch die Indie- und Tastemaker Festivals gab’s massig Applaus und Wertschätzung. Im April und Mai 2023 steht die erste eigene, richtige Tour im deutschsprachigen Raum an und bringt für das Trio, das live um zwei weitere Positionen ergänzt wird, Band-Leben par excellence.

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  • OK KID

    Nach kurzer Bandpause, dem Entschluss sich zwei Jahre einzuschließen und erst wieder aufzutreten, „wenn Konzerte auch richtige Konzerte sein dürfen - mit Körpernähe, Stagediven und Moshpits“, kommen OK KID 2022 zurück mit einem neuen Album („DREI“) und ihrer „DREI“-Tour. "DREI“ - das ist die Besinnung auf sich selbst. Nach ihrer Entscheidung, sich von Label, Booking-Agentur und Management zu trennen, bleibt kein Stein auf dem anderen, doch eines bleibt: Die drei Wahlkölner und ihr haltungsstarker durch Hiphop sozialisierter Popentwurf. OK KID stehen seit je her für Live-Spektakel mit Haltung und Progressivität. Wer OK KID schon mal live gesehen hat, weiß, warum man immer wieder kommt: Kaum eine andere Band schafft es hierzulande, den schmalen Grat zwischen exzessiver Performance und emotionaler Achterbahnfahrt, großer Bühnenshow und Feiern auf Augenhöhe, Ausrasten und Zuhören so elegant und authentisch zu meistern, wie sie.

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  • Paula Carolina

    Ehrlich, kritisch, provokativ. Paula Carolina stellt Tag für Tag die Welt auf den Kopf. Mit Leichtigkeit singt sie über Ernsthaftigkeit aus dem Leben in einer modernen, aber nicht perfekten Welt. Mit ihrer im Frühjahr 2022 erschienenen Debüt-EP „Aus der Blüte des Lebens“ vertonte sie ihre persönliche Entwicklung zu einer aufblühenden Frau, inklusive Dornen und Blüten. Und das mit Erfolg: Sie platzierte sich bereits in mehreren großen Editorial-Playlists wie beispielsweise den Spotify-Playlists „Wilde Herzen“ und „Gegen den Strom“. Mit ihrer neuen Single „Trophäe“ öffnete Paula nun ein neues Kapitel. Frech und tanzbar. Mit Ausblick auf eine 2023 erscheinende zweite EP und einen Livesound, der nach Festivals, Freiheit und Moshpits ruft.

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  • Bilbao

    Shake it off? Shake it like a polaroid picture? Shake well! Denn wir müssen kräftig schütteln, um die Dinge in Bewegung zu bringen. Die Hamburger Band Bilbao liefert mit ihrem Debütalbum „Shake Well‟, welches am 24. Juni erscheint, den ultimativen Soundtrack, sich Alltag und Ängste, Routinen und Phlegma beherzt aus Leib und Seele zu schütteln. Bis das Herz wie verrückt pocht und der Blick sich weiten kann. Bis von Melancholie zu Euphorie wieder alles vibrieren darf. Die zehn Songs zwischen Indie und Pop betören mit ultraleichter Vielschichtigkeit. Mit komplex ausgetüftelter Rhythmik, unfassbar einnehmenden Melodien und dynamisch pulsierenden Arrangements. „Shake Well‟ ist bei der Band gleichermaßen Lebensphilosophie und künstlerischer Ansatz. Dass sich all die Details und Ideen auf dem Album derart eingängig verbinden, liegt im speziellen Bilbao-Mix begründet.

    Bassist und Mastermind Jannes hat unter seinem Hip-Hop-Pseudonym Jomo bereits mit Samy Deluxe, Haiyti und Megaloh gearbeitet. Gitarrist Robin bewegt sich im munteren Grenzgang von Garage-Rock bis Electro und zeichnet zudem für das Artwork vom Plattencover bis zur Videoproduktion verantwortlich. Schlagzeuger Jan hat seine Wurzeln im Post-Rock, während sich Sänger Léon in Folk und Indie-Rock zuhause fühlt. Gut geschüttelt entsteht aus all diesen Zutaten ein Cocktail mit ganz eigenem und sehr besonderem Geschmack. Frisch und fruchtig, mit feinen zartbitteren Noten. Das Resultat: Ein beglückender Schwips. Eine durchfeierte Nacht auf dem Reeperbahn Festival 2019 lieferte die Initialzündung, Bilbao zu gründen. Und direkt ein Jahr später spielte die Band bereits zweifach auf dem renommierten Hamburger Clubfestival. Kennengelernt haben sie sich allerdings schon früher. In der Szene, beim Studium. Kein Wunder, treffen bei Bilbao doch vier Persönlichkeiten aufeinander, die jeweils von Kindheit an verschiedene Instrumente spielen. Und die seit ihrer Jugend permanent in Bands und Projekte involviert sind. Musiknerds im allerbesten Sinne. „Wir sind eine sehr produktive Band, die viel ausprobiert. Von manchen Songs existieren bis zu 70 Versionen‟, sagt Robin über die Entstehung des Albums, das in Jannes' Schlafzimmerstudio sowie im Hamburger Boogie Park Studio produziert wurde.

    Bilbao sind durchdrungen von einem professionellen DIY-Geist, der auch Posterkunst und T-Shirt-Drucke umfasst. Im Fokus steht jedoch die Musik. Eine organische Synthese aus digital und analog – vom ausgeklügelten Sampling über wogende Synthesizer bis hin zu einer spielfreudigen Auswahl an Rhythmusgeräten wie Darbukas, Shakern und Congas. Direkt im Opener entfaltet sich der treibende Signature-Sound von Bilbao aufs Schönste: In „Ok Bye‟ treffen Adrenalin und Aufbruch auf driftenden Indie-Pop und Afrobeat-Anleihen. Mit catchy Gitarren ruft „Get Up!‟ zur gemeinsamen Flucht aus der 9 to 5-Tristesse auf, während „Mojito‟ mit flackernden Electronica die Anziehungskräfte einer Clubnacht feiert. Wie sehr lässt sich das Leben auskosten, ohne dass die Jagd nach dem nächsten Glücksmoment schal wird oder gar in (Selbst-)Zerstörung mündet? Diese Frage schwingt stets mit bei Bilbao. Das wechselvolle Verhältnis von eigenem Hedonismus und globaler Entwicklung verhandelt die Single „Parasols‟. „Mama told me: get out of the sun / but I wanna tan like everyone‟, singt Léon in flirrenden Höhen. Ein Hitzetraum von einem Song, zu dem sich formidabel tanzen lässt. Und in dem kritische Inhalte subtil durchschimmern. „Der Klimawandel beschäftigt uns sehr‟, sagt der Sänger. „Wir wollen das Thema in unsere Kunst einfließen lassen. Aber ohne Maßregelung. Eben in Bilbao-Art.‟

    Wer die Single „Wild At Heart‟ hört, der spürt unmittelbar, was für eine Live-Energie diese Band zu entfesseln vermag. Der Song ist eine Ode an das Jungsein. An dieses innere Glühen, mit Freunden ohne Ziel durch die Straßen zu ziehen, im Park abzuhängen, das Leben zu spüren.

    Mit ihrer Gründung ist die Band geradewegs in die Pandemie hineingeschlittert. Doch die Corona-Zeit hat auch dazu geführt, dass sich Jannes, Robin, Léon und Jan nun noch stärker auf ihre Musik fokussieren. Wie das künstlerische Dasein mitunter mit bürgerlichen Erwartungen kollidiert, verhandelt der Song „Pizza Boxes‟. „Viele haben während dieser Krise gesagt: Ich lass es sein mit der Kunst. Das ist absolut verständlich‟, erzählt Jan. „Aber bei mir hat sich eher noch das Bewusstsein eingestellt: Jetzt ziehe ich das richtig durch. Bilbao versucht, spielerisch mit Herausforderungen wie der Corona-Zeit umzugehen.

    Diesen optimistischen Spirit trägt BILBAO bereits im Namen. Denn gemeint ist weniger die konkrete Stadt an der spanischen Atlantikküste, sondern vielmehr die Utopie von einer unbeschwerten Existenz im Süden, von einem harmonischen Miteinander. Mit Witz, Charme und Genuss. „In meinem Elternhaus lief früher dieses Chanson von Yves Montand, in dem Bilbao als Sehnsuchtsort entworfen wird. Das hat mich inspiriert‟, sagt Jannes. Dass Laissez-faire und Melancholie, Exzess und Ruhebedürfnis stark miteinander verwoben sind, davon erzählt „Slow It Down‟. Im wunderbar entschleunigten Duett mit der Berliner Musikerin Thala singt Léon davon, die dunklen Gedanken zu umarmen und sich selbst besser kennenzulernen. Auch das Langsame schüttelt uns mitunter heftig durch. „Shake Well‟ funktioniert in jedem Tempo. Das Album macht schlichtweg große Lust, sich beherzt zu bewegen. Wohin? Das gilt es herauszufinden.

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  • Juli Gilde

    Diese junge Dame ist eine echte Entdeckung. Als Support für Die Höchste Eisenbahn oder bei allerersten Festivals 2021 hat Juli Gilde aus dem Berliner Speckgürtel in den letzten Wochen eimerweise Herzen erobert. Eisenbahn-Sänger Francesco Wilking schrieb sogar „Nächstes Jahr bist Du die Headlinerin!“ unter einen ihrer Insta-Posts. Studioeinladungen von DLF Kultur, RBB radioeins, RBB Fritz oder FluxFM folgten, lange bevor das vorliegende Debüt überhaupt erschienen war. Juli Gilde ist 20 Jahre jung, doch durch die unbeschwerte Leichtigkeit ihrer Songs schimmert eine melancholische Reife, die von Dota Kehr oder Judith Holofernes stammen könnte. Und dann noch diese Stimme, die einen ganz tief drinnen packt und der man dann stundenlang zuhören möchte. „French Bookwood“ ist ihre Debüt-EP, die sie zusammen mit dem langjährigen TV-Noir Tonmann Simon Gordeev als Produzent arrangiert und aufgenommen hat. Als Gast-MusikerInnen sind Isabel Ment, Antonia Hausmann, Damian Dalla Torre, Boti Ikvai-Stabó und Jonathan Reiter zu hören. Juli Gilde ist im Berliner Stadtteil Französisch-Buchholz aufgewachsen, nach ihm ist auch die EP benannt. Thematisch geht es um eine Zeit im Leben, in der alles offen ist. “Auf der Türschwelle zwischen Elternhaus und großer Welt” - beschreibt Juli die Stimmung der Songs. Sie erzählen von aufgeschlagenen Knien, gepackten Koffern, Rabenkindern, der verwilderten Stadtrandnatur. Und das alles mit einem scharfen Blick, der die Situationen so einfängt, dass Gesichter und Räume greifbar werden. Zum Beispiel "Stadtrand", als eine Hommage an die Kindheit und Jugend der Künstlerin in Buchholz: "Wir hatten falsche Namen und Mörderspiele, illegale Fahrradrennen bis zur Eisdiele" lauten die ersten Zeilen des Refrains dieses beschwingten Folkpop-Songs. Bei „Polly“ weiß man laut Produzent Simon Gordeev nicht, ob man lachen oder weinen soll. Und just mit diesem Gefühl hat bei Juli auch das Songwriting angefangen: Verzweifelt aus einer Situation herausgeschmissen werden, von einem Tag auf den anderen. Eine beinahe lachhafte Absurdität, dass am Ende die einzige Person, die einem hinterhertrauert, der auf dem Bett dösende Hund ist. Aska ist ein geheimnisvoll schimmerndes Märchen, irgendwo zwischen Morgengrauen und Wintersonnenwende, Glockenspielen und Chören im Hintergrund. Eine Geschichte, die vom Aufwachsen und Erstrahlen eines jungen Menschen erzählt. Und schließlich auch vom Fall, dem Scheitern, dem Erschrecken über die Welt und sich selbst. "Anders heute" beschließt die EP als ihr Geheimtipp. Ein Abschiedssong, im wahrsten Sinne des Wortes, den die Sängerin im Alter von 17 Jahren geschrieben hat. Nüchtern und erwachsen sind die Metaphern, die zusammen mit der ruhigen Stimme beinah monumental wirken. Den Gesang hat die Sängerin Zuhause mit ihrem iPad aufgenommen. Dieser allererste intime Take des Demos hat es dann auch in die finale Version dieser EP geschafft.

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