The Devil And The Almighty Blues
/// Support: Skyjoggers
The Devil And The Almighty Blues
Mit einer tiefen Liebe für die alten Helden des Blues, die Hand in Hand mit Rock, Metal, Country und nicht zuletzt Punk gehen, ist The Devil and the Almighty Blues mit Vintage-Gibson-Gitarren und Röhrenverstärkern…
Information
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Ort |
Clubbühne |
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Einlass |
20:00 Uhr |
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Beginn |
21:00 Uhr |
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Preis |
Vorverkauf ab 29,30 Euro Abendkasse tba Euro Bei der Buchung über den Ticketlink fällt eine Servicegebühr von 2,00 Euro pro Bestellung/Warenkorb an. Bei den Vorverkaufsstellen entfällt diese natürlich und den günstigsten Vorverkaufspreis gibt es bei Erlangen Ticket direkt bei uns im E-Werk. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern. Ticket |
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Genre |
Rock , Blues , Blues-Rock , Stoner Rock , Psychedelic Rock |
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Informationen |
JugendschutzDas Kulturzentrum E-Werk ist ein anerkannter Träger der Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII. Daher gelten gemäß Jugendschutzgesetz für den Besuch von Kulturveranstaltungen des E-Werks weitgehendere zeitliche Regelungen hinsichtlich der Aufenthaltsbeschränkungen für Besucher*innen unter 18 Jahren. Bitte lest euch vor eurem Besuch gründlich unsere Infos zum Jugendschutz durch. SpielregelnIm Kulturzentrum E-Werk gibt es keinen Platz für Hass, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen von Diskriminierung. Hier geht's zu den Spielregeln im Kulturzentrum E-Werk. BarrierefreiheitWeitere Informationen zur Barrierefreiheit findet ihr hier. Klimafreundliche AnreiseBitte schützt unseren Planeten und reist klimafreundlich an. Kommt zu Fuß, mit dem Rad, dem ÖPNV oder bildet Fahrgemeinschaften. Das E-Werk ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Erlangen entfernt, zudem befinden sich mehrere Bushaltestellen in unmittelbarer Umgebung (eine passende Verbindung findet ihr bequem hier). Euer Rad könnt ihr direkt vor unserer Tür auf einem überdachten Fahrradparkplatz abstellen. Zusätzlich dazu können alle, die mit dem Fahrrad kommen, ihren Fahrradhelm umsonst an unserer Garderobe abgeben. Vielen Dank dafür, dass ihr gemeinsam mit uns dabei helft, das Klima zu schützen! |
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Über die Veranstaltung
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The Devil And The Almighty Blues
Mit einer tiefen Liebe für die alten Helden des Blues, die Hand in Hand mit Rock, Metal, Country und nicht zuletzt Punk gehen, ist The Devil and the Almighty Blues mit Vintage-Gibson-Gitarren und Röhrenverstärkern ausgerüstet. Ihre neue Interpretation des bluesbasierten Rocks ist heavy, ohne Metal zu werden, langsam, ohne Doom zu sein, bluesig, ohne geradlinig und langweilig zu sein. Er ist langsam, heavy, melodisch und roh. Weit davon entfernt, ein möglicher Radiohit zu sein, aber andererseits – wen interessiert das schon?
Als die 60er Jahre in die 70er übergingen, kam es zu einer musikalischen Weggabelung. Der amerikanische Blues hatte lange genug bei Teenagern auf beiden Seiten des Atlantiks Erfolg gehabt, sodass sein Ableger namens Rock'n'Roll sich entweder weiterentwickeln oder untergehen musste. Er ging nicht unter, sondern entwickelte sich in alle möglichen Richtungen weiter! Und genau an diesem Scheideweg zwischen bluesbasiertem Rock und allen anderen Subgenres des Rock geschah etwas mit dem Blues. Das Format wurde experimentell erweitert und fast bis zur Unkenntlichkeit verändert. Aber gleichzeitig gingen die Wurzeln zum ursprünglichen „echten” Blues nie verloren. Wo Peter Green 1970 Fleetwood Mac mit dem Titel „Green Manalishi” verließ, wo Johnny Winter seine musikalischen Flügel ausbreitete, wo ZZ Top Marshall-Fullstacks kaufte und aus der Hüfte schoss, und nicht zuletzt, wo die Legende selbst, Muddy Waters, mit dem Album „Electric Mud” die Grenzen des „Legalen” ausweitete. Nicht zu vergessen Hendrix, Free, Canned Heat und der Rest der Gang aus der Woodstock-Ära. Das Ergebnis war eine hochelektrisierende musikalische Revolution, in der beispielsweise das neu entstandene Genre Hard Rock Hand in Hand mit dem traditionellen Delta-Blues ging.
Aus diesem musikalischen Sumpf haben The Devil and the Almighty Blues ihre Inspiration geschöpft. Ihre Musik ist langsam, schwer, melodisch und roh, ohne dabei den allmächtigen Blues aus den Augen zu verlieren.
Youtube Videos
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/// Support: Skyjoggers
Das Space-Rock-Trio aus Tampere, Finnland driftet als empfindungsfähiger Reisender durch Zeit und Raum. Ihre Klangpalette vereint gravitationelle Grooves und dissonante Impulse und fängt mit reichhaltigen instrumentalen Texturen und dynamischen Live-Auftritten die Essenz der kosmischen Erforschung ein.
Im Jahr 2025 erweiterten sie ihre klangliche Reise mit der Veröffentlichung von „12021: Post-Electric Apocalypse“ – einer halluzinatorischen Ergänzung ihres interstellaren Archivs, die parallel zu gefeierten Festivalauftritten wie dem Desertfest Berlin, Sonic Whip und Stoned From the Underground veröffentlicht wurde.
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© Stian Andersen