The Future Is
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Konzert

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Konzert

The Future Is

Ist die Zukunft schon in Stein gemeißelt? Legt man der ohnehin schon heiß debattierten philosophischen Frage eine der zentralen Erkenntnisse des 20. Jahrhunderts zugrunde – Zeit ist Raum –, wird die Sache noch...

Information

Ort

Saal

Einlass

18:00 Uhr

Beginn

19:00 Uhr

Preis

Vorverkauf ab 22,50 Euro
Abendkasse tba

Den günstigsten Vorverkaufspreis gibt es bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.

Ticket

Genre

Rock ,

Indie ,

Pop ,

Hip-Hop ,

Post-Punk ,

Electronic

Informationen

Gastronomie

Essen & Trinken im E-Werk
Öffnungszeiten & Infos unter: https://www.e-werk.de/essen-und-trinken/

Spielregeln

Im Kulturzentrum E-Werk gibt es keinen Platz für Hass, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen von Diskriminierung.
Spielregeln im Kulturzentrum E-Werk: https://www.e-werk.de/spielregeln/

Play on

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Über die Veranstaltung

  • The Future Is

    Ist die Zukunft schon in Stein gemeißelt? Legt man der ohnehin schon heiß debattierten philosophischen Frage eine der zentralen Erkenntnisse des 20. Jahrhunderts zugrunde – Zeit ist Raum –, wird die Sache noch ein wenig komplizierter. Vielleicht liegt aber gerade darin die Lösung. Denn Raum erstreckt sich in alle Richtungen, deckt unterschiedlichstes Terrain ab, verleibt sich alle möglichen Merkmale des Musikkosmos ein und vereint diese. Raum fließt über schrammelige Gitarren, elektronische Beats, wabernde Synthesizer, geloopte Samples, über gesungene und gesprochene Worte und geht, mal schleichend, mal abrupt, von einem in das nächste Genre über. Dort geben sich Indie, Soul, Pop, Hip-Hop, elektronische Musik, College-Rock und Post-Punk alle fortwährend die Klinke in die Hand, alle vermeintlich voneinander getrennt und doch irgendwie verbunden. Wie auch immer die Zukunft genau aussehen wird, sie wird in jedem Fall w....... sein. Selbstbestimmt. Und laut.

  • Girlwoman

    Das Debüt-Album von Girlwoman trägt den Titel „Das große Ganze“ und enthält 11 Songs aus den unendlichen Weiten des Pop-Alls zwischen Indie, Electronic und Future-Soul. Wird Girlwoman nach ihren musikalischen Vorlieben befragt, nennt sie die Dirty Projectors, Anohni oder Moderat genauso selbstverständlich wie Herman Van Veen oder Friedrich Lichtenstein. Auch dem Berliner Pianisten Lambert hört sie sehr gerne zu. Girlwoman hat es sich nicht nehmen lassen, selbst die Illustrationen des Cover-Artworks selbst zu gestalten, welche aus ihrer Musik heraus entstanden sind. Mal monochrom, mal farbenfroh, klare Linien und Perspektiven, immer wieder durchkreuzt von Girlwomans Phantasmen. Die hohe Kunst der Abstraktion. Kinderleicht. Großer Pop!

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  • Kat Frankie

    Nach einer ausverkauften Elbphilharmonie und einer umjubelten Tour mit dem A cappella-Projekt B O D I E S Anfang 2020 kehrt Kat Frankie nun zu den Grundlagen zurück: Gitarren, Schlagzeug, Tasten. Ihr aktuelles Album „Shiny Things“ knüpft an den Art-Rock der 90er Jahre an, mit einer guten Portion Bombast. Frankie versteht es, bei ihrem Publikum Gänsehaut auszulösen. Es wird Spaß machen, dramatisch und laut sein, und Ihr werdet es nicht verpassen wollen. Im Oktober 2022 kommt die Ausnahmekünstlerin auf Tour nach Deutschland.

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  • My Ugly Clementine

    Diese Supergroup aus Wien meint es mit einer Sache wirklich ernst: Spaß zu haben! My Ugly Clementine schaffen eine mehr als zeitgemäße Entstaubung der Gitarre mit vitaminreichen Anleihen der 90er-Jahre-Indie-/College-Rock-Ära. Ein Post-Punk-Ansatz hier, unwiderstehliche Pop-Hooks da, starke, ernste Botschaften - und trotzdem einen Mitsing-Refrain und ein Lächeln auf den Lippen. Mit einer stets spielerischen Note wird der persönliche und der gesellschaftliche Status Quo der Gleichberechtigung in verschiedensten Konstellationen verhandelt, werden komplizierte Beziehungen durchleuchtet oder wird mit offensivem Selbstbewusstsein Mut zugesprochen. Genauso wie die namensgebende Clementine ist die Musik des Vierers vor allem eines: Erfrischend!

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  • Novaa

    Ein Jahr nach „She’s A Rose“ kehrt Novaa zurück: „She’s A Star“ heißt das Gegenstück zum Vorgängeralbum, die andere Seite der Medaille. Und es manifestiert ihre Stellung als eine der talentiertesten, vielversprechendsten Künstler*innen Deutschlands. Harte Beats und weiche Gitarren stehen nebeneinander, umschmeicheln ihre unverkennbare Stimme. Schon der Opener „Trauma“ zeigt dieses Miteinander zeitgenössischer Hip-Hop-Beats, experimenteller Elemente, Industrial-Attitüde und verträumten Indiepops eindrucksvoll: reduziert und gleichzeitig voller spannender Soundelemente. Minimalistischer und trotzdem komplexer Pop für die verwirrte Gegenwart.

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  • Paula Hartmann

    Irgendwo zwischen Berlin und Hamburg, zwischen Schauspiel und Musik, zwischen tatsächlich Erlebtem und wahrhaftig Erdachtem – Paula Hartmann ist eine Künstlerin voller Facetten. Von Oldschool-Hip-Hop-Samples bis hin zu modernen Trap-Elementen, die von eingängigen Popmelodien mit Auto-Tune-Charakteristik zusammengehalten werden, Paula Hartmanns Musik zeigt so viele Seiten wie sie selbst. „Wir sind jung was soll uns schon passieren?“, mit Textzeilen wie diesen singt Paula in schnörkelloser und intelligent-zeitgemäßer Sprache über das Erwachsenwerden in einer deutschen Großstadt oder in der Welt als solches. Irgendwo zwischen Tristesse und Euphorie, zwischen Verliebtsein und Alleinebleiben. Irgendwo zwischen Berlin und Hamburg.

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