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Konzert

BRANT BJORK+ guests MAIDAVALE

"Europe 2021 Tour"

BRANT BJORK+ guests MAIDAVALE

Konzert

BRANT BJORK

Brant Bjork war über ein Vierteljahrzehnt der Mittelpunkt des ‘Californian desert rocks’. Er machte seine ersten Erfahrungen in der Hardcore Punk-Szene an der Seite von Fatso Jetson’s Mario Lalli in De-Con Schlagzeug zu spielen und...

Information

Ort

Clubbühne

Einlass

19:00 Uhr

Beginn

20:00 Uhr

Preis

Vorverkauf
Abendkasse

 

Genre

Rock,

Punk,

Punk-Rock

Play on

Über die Veranstaltung

  • BRANT BJORK

    Brant Bjork war über ein Vierteljahrzehnt der Mittelpunkt des ‘Californian desert rocks’. Er machte seine ersten Erfahrungen in der Hardcore Punk-Szene an der Seite von Fatso Jetson’s Mario Lalli in De-Con Schlagzeug zu spielen und komponierte das Wahrzeichen von Kyuss’, die frühen Alben und trieb die grundlegende Bewegung von Fu Manchu von 1994 bis 2001 an, während er andere Bands produzierte, weitere Projekte wie ‘Ché’ auf die Beine stellte, seine eigene Solokarriere als Sänger, Gitarrist und Bandleader anpackte, sein eigenes Plattenlabel und mehr gründete.

    Seine Geschichte ist eine kurvenreiche Erzählung von schonungsloser und entschlossener Kreativität.

    Für Jemand so entspannten, hat er nie wirklich eine Pause gemacht. Bjork zeigte seine verschiedensten Seiten auf seinen abwechslungsreichen Alben. Zum Beispiel bei seinem Solodebut Jalamanta  (1999), dem sanftem Local Angel (2004), hauptsächlich akustischem Tres Dias (2007) und rockigem Somera Sól (2007), Gods & Goddesses (2010) und in den erst letztens veröffentlichten Alben mit der ‘The Low Desert Punk Band’. Er hielt eine natürliche Selbstdarstellung von sich selbst in seinen Werken aufrecht, ob es nun durch den „thin Lizzy-isms of the faux-full-band“ Release in 2002 Brant Bjork and the Operators (eigentlich spielte Bjork hauptsächlich selbst) war oder durch den ‚weedy‘ „in-the-jam-room spirit von ‚Dave’s War‘” in Tao of the Devil. Das merkt man schon beim Hören, da es nun wirklich niemanden gibt, der so klingt wie Brant Bjork.

    Dieser Fakt und die Tatsache, dass er jahrelang ständig auf Tour war, verankerte Brant Bjork als Repräsentant an der südkalifornischen Wüste und der Musikbewegung ‚desert rock‘, die in den späten 80ern und frühen 90ern dort entstanden ist. Der underground Geheimtipp wurde über die letzten Jahre hinweg immer bekannter, Bjork war ein ausschlaggebendes Aushängeschild dieser Musikszene und orientierte sich zusammen mit seinem ehemaligen Bandkollegen der Kyuss, John Garcia, neu, um Schlagzeug zu spielen und zu schreiben. In Kyuss Lives!/Vista Chino feierten sie den Aufbau dieser Ära während sie der neuen Generation von Fans die Chance gaben das alles live mitzuerleben. 

    Seine Geschichte wurde in Filmen wie Kate McCabes Sabbia (2006) und in den Dokumentationen Such Hawks Such Hounds (2008) und Lo Sound Desert (2015) erzählt. Er repräsentierte den ‘desert rock’ in seiner Heimat und weit darüber hinaus, mit nicht weniger Herzblut, als er schon bei der Entstehung dieser Musikszene vergoss. Derselbe Impuls hatte ihn dazu geführt das Desert Generater Festival zu gründen, welches sich in das Stoned and Dusted gewandelt hatte, das jährlich in Pioneertown, CA, stattfindet. Trotz der internationalen Reichweite behielt es die intime und zeitlose Aura der ‘desert culture’ an einer geheimen Location und ist somit Teil einer Evolution die vorrausichtlich noch in der absehbaren Zukunft weiterhin stattfinden wird.

    Bjorks Arbeit zeigte bei jedem Projekt eine rebellische Sensibilität. Er ist immer seinen eigenen Weg gegangen, auch mit seiner Karriere mit Kyuss, Fu Manchu, Ché, Vista Chino und seinem entscheidendem Soloalbum. Es handelt von Freiheit im Rock’n‘Roll und wird durch die ehrlichste Darstellung seiner Person und dem jeweiligen Ort zur Kunst. Das, zusammen mit ganz viel Groove, ist es was Brant Bjork geholfen hat ‘desert rock’ als weltweites Phänomen zu definieren.

    Was immer auch als Nächstes kommt, es wird das sein, was ihn weiterhin zu einem unentbehrlichen Profi macht.

    Links + Webseite

    Youtube Videos

  • Support /// MaidaVale

    „Sie sind einer der bekanntesten Künstler der neuen Generation der psychedelischen Musik. Die vierköpfige schwedische Band MaidaVale hat einen rücksichtslosen und experimentellen Rock kreiert, der unterschiedlicher nicht sein kann.

    Nachdem sie 2014 in der live Rock-Szene aufgetaucht sind, wurde MaidaVales Debüt-Album ’Tales of the Wicked West‘ 2016 mit offenen Armen angenommen und sie wurden als einer der vielversprechendsten neuen Bands bezeichnet, seitdem touren sie stetig durch Europa. Bekannt sind sie für ihre Musikalität und die Spannung zwischen den Künstlern und dem Publikum, der Ruf der Band wuchs damit mit jeder Show.

    Auf ihrem zweiten Album ‚Madness is Too Pure‘, welches im Frühjahr 2018 veröffentlicht wurde, haben MaidaVale umso mehr den experimentellen und dynamischen Sound ausgebaut, der ihnen ihren Platz in der psychedelischen Rock Szene ermöglichte. Das Album, das von Jari Haapalainen produziert wurde, wurde von Kritikern und Fans hoch für ihre gewagte und innovative Interpretation für das Genre gelobt. Deshalb wurde die Band, neben Graveyard und Lucifer, auch für den schwedischen Musikpreis P3 Guld in der Rock/Metal Kathegorie nominiert.

    Bis zu diesem Zeitpunkt haben MaidaVale auf renovierten Festivals wie Freak Valley, Desertfest Berlin und Duna Jam gespielt.“

    • Über Madness Is Too Pure (The Sign Records, 2018)    

    „…aber viel mehr muss gesagt werden, dass die Band mit Madness is Too Pure die Vorstellungen, wie sie als Band harmonieren, übertroffen haben und scheuen sich nicht sich komisch in der Öffentlichkeit zu zeigen.“

    • The Obelisk

    „Jetzt ist die Band zurück mit dem sagenhaften Nachfolgealbum ‚Madness Is Too Pure‘. Dieses Album hat einen funky und groovy psychedelischen Rock als Hauptgenre, dessen Klang in alle Spektren reicht. Es klingt ein bisschen wie Ace Frehley und Siouxsie Sioux, die zusammen mit The Doors bei einer Aftershow Party in einem kleinen Apartment in London jammen, wenn du weißt was ich meine.“

    • Roppongi Rocks

    Links + Webseite

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