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Konzert

Astronautalis & Stargaze

@ Z-Bau Nürnberg

Astronautalis & Stargaze© Cabin Artists

Konzert

Astronautalis & Stargaze

Astronautalis & Stargaze performing „The Never See It Coming“
Veranstaltet von Kulturzentrum E-Werk in Zusammenarbeit mit Z-Bau Nürnberg

“They Never See It Coming” war von Anfang an als Experiment gedacht, um die eigenen Grenzen...

Information

Ort

Z-Bau, Galerie  /// Frankenstraße 200, 90461 Nürnberg

Einlass

19:00 Uhr

Beginn

20:00 Uhr

Preis

Vorverkauf ab 18,10 Euro
Abendkasse tba
(Den günstigsten Vorverkaufspreis gibts bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.)

Ticket

Genre

Hip-Hop,

Neoklassik

Über den Künstler

  • Astronautalis & Stargaze

    Astronautalis & Stargaze performing „The Never See It Coming“
    Veranstaltet von Kulturzentrum E-Werk in Zusammenarbeit mit Z-Bau Nürnberg

    “They Never See It Coming” war von Anfang an als Experiment gedacht, um die eigenen Grenzen auszuloten. “Wir wollten versuchen, etwas zu machen, zu dem ich unmöglich rappen kann”, erzählt Astronautalis, “und dann wollten wir einen Weg finden, doch dazu zu rappen. Ehrlich gesagt dachte ich die ganze Zeit, das kann doch gar nicht funktionieren!” Aber beim ersten Auftritt in Berlin beim People Festival ist es irgendwie passiert, es hat tatsächlich funktioniert und die Zuschauer waren überwältigt.

     

    In nur drei Proben komponierten Aart Strootman (Bass) und David Six (Klavier), die Mitglieder des Orchesterkollektivs Stargaze, die Musik quasi in der Mittagspause. Dann wurde das Ganze mit den Bandkollegen Romain Bly (Schlagzeug und Trompete) und Roman Lormans (Schlagzeug) im Probenraum verfeinert.

    Mit Einflüssen von Avant-garde Komponisten wie Phillip Glass oder György Ligeti auf der einen Seite und dem Einsatz von Bass und Schlagzeug im Metal Stil wie zum In Anlehnung an die Metal Band Meshuggah entstand eine tief ergreifende und ganz besondere Musik. An sich schon etwas sehr außergewöhnliches, das nur noch durch die Performance von Astronautalis zu toppen ist. Astronautalis’ Lyrics schaffen das Unmögliche. Gänzlich improvisiert sind sie irgendwo zwischen Jimmy Breslins feinsinnigem Journalismus und dem Unterground Rap Theater anzusiedeln. Heraus kommt eine Performance, die sich über die wechselnden und mehrschichtigen Takte von Stargaze legt und dabei alles zum Erschüttern bringt.

    Nach dem großen Erfolg beim People Festival in Berlin, das von Justin Vernon/The National kuratiert wurde, kamen sehr schnell neue Anfragen für Shows, hauptsächlich durch Mund-zu-Mund Propaganda. Es gab noch kein Album, keine Single und kein veröffentlichtes Video und schon war die Musik nach nur einer Performance in aller Munde… Das Experiment hatte also funktioniert!

    Dann kam Fred Jacobsson (Temko) dazu, um die Band durch einen zweiten Bass zu ergänzen und den bislang noch sehr frei improvisierten Stücken die engültige Form zu geben. Nach einem Jahr Arbeit und verschiedenen Auftritten quer durch Europa entstand “They Never See It Coming”. Dunkel und voller Antrieb gleichermaßen kam dabei etwas heraus, das sich mit keinem schon dagewesenen Stil vergleichen lässt.

     

    Astronautalis

    Astronautalis ist im Kern ein Rapper, aber sein weitreichendes Experimentieren mit Musik haben die Grenzen dessen, was es bedeutet, “ein Rapper” zu sein, erweitert. Sein Solo-Album (von John Congleton produziert) überwindet die Genregrenzen von

    American Folk bis hin zu Miami Bass und allem, was dazwischen liegt. Er arbeitete mit verschiedensten Künstlern zusammen, von Justin Vernon, bis Tegan & Sara oder Lizzo. Er schafft es mühelos, am einen Tag in einem schmutzigen und chaotischen besetzen Haus aufzutreten und am nächsten wieder auf der Biennale in Venedig.

    http://www.astronautalis.com

     

    s t a r g a z e:

    Das aus klassisch ausgebildeten Musikern bestehende Kollektiv hat bereits mit Künstlern wie Lee Ranaldo, Julia Holter, Villagers und Nils Frahm kooperiert. Für Alejandro Iñárritus Oscar prämierten Film The Revenant spielten sie Kompositionen von Bryce Dessner (The National) ein und sind seit 2013 Ensemble in Residence des Haldern Pop Festivals. Zwischen Elektronik und Klassik wird in grenzüberschreitender Manier das Feld zeitgenössischer Musik ausgelotet, den Blick immer nach oben gerichtet: „We have read between the lines and are looking to the stars now.“

     

    Links + Webseite

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