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Kino

Kino: Die Wache

Kino: Die Wache

Kino

Die Wache / Au Poste!

Frankreich 2018, 74 Min., OmU, Regie: Quentin Dupieux, mit: Benoît Poelvoorde, Grégoire Ludig, Marc Fraize, Anais Demoustier, Orelsan, Philippe Duquesne, Jacky Lambert u.a.

Frankreichs wohl durchgeknalltester Regisseur, der in...

Information

Ort

E-Werk Kino

Beginn

17:00 Uhr

Preis

Normal Eintritt 7,00 Euro
Ermäßigter Eintritt 5,00 Euro (für Student*innen, Schüler*innen, Auszubildende)
Kinder 4,00 Euro (bis 14 Jahre)
Erlangen Pass 3,50 Euro
Ab 130 Minunten Filmlänge 0,50 Euro Aufpreis

Ermäßigung

Bei Vorlage des Erlangen Passes erhalten Sie 50 % Ermäßigung

Genre

Kino

Informationen

Fassung

OmU

Alle Vorführungen

Do 26.12. – 20:15
Fr 27.12. – 18:00
Sa 28.12. – 20:30
Mo 30.12. – 17:00

Kellerbühne

geschlossen
mit Ticket
geöffnet
30.12.2019

Geschlossen.

Über den Film

  • Die Wache / Au Poste!

    Frankreich 2018, 74 Min., OmU, Regie: Quentin Dupieux, mit: Benoît Poelvoorde, Grégoire Ludig, Marc Fraize, Anais Demoustier, Orelsan, Philippe Duquesne, Jacky Lambert u.a.

    Frankreichs wohl durchgeknalltester Regisseur, der in „Rubber“ einst schon einen Autoreifen zum Serienmörder machte, gibt sich erneut die schräge Ehre. Diesmal erzählt Quentin Dupieux von einem leicht surrealen Verhör, bei dem der freundliche Verdächtige einen mürrischen Kommissar von seiner Unschuld überzeugen muss. Ein kafkaeskes Kammerspiel mit reichlich schwarzem Humor sowie überraschenden Wendungen der grotesken Art.

    „Es wird eine lange Nacht!“, warnt der missgelaunte Ermittler den freundlichen Verdächtigen Fugain und reicht ihm immerhin seinen angebissenen Schokoriegel. Der pflichtbewusste Bürger hat eigentlich nur den Fund einer Leiche vor seinem Haus gemeldet, doch prompt wird er als Mörder verdächtig. „Ich habe mich noch nie so fürchterlich bei einer Befragung gelangweilt!“, klagt Kommissar Buron einmal. Den Zuschauern dürfte das kaum so ergehen, denn je länger das Verhör dauert, desto absurder wird es. Mit Benoît Poelvoorde und Grégoire Ludig ist das kafkaeske Kammerspiel bestens besetzt. Dem ungleichen Duo macht das surreale Tête-à-Tête samt köstlich pointierter Dialoge sichtlich Spaß. So begrenzt der Schauplatz im tristen Büro sein mag, so einfallsreich lotet der Regisseur alle möglichen und unmöglichen Blickwinkel aus und sorgt so stets für visuelles Vergnügen.

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