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Konzert

When The GOD.s Call

Metal im E-Werk

When The GOD.s Call
When The GOD.s Call
When The GOD.s Call
When The GOD.s Call
When The GOD.s Call

Konzert

Über die Veranstaltung

When The GOD.s Call – Chapter One

Die Nürnberger Formation M.I.GOD. ruft zum Stelldichein und versammelt damit drei weitere talentierte wie mitreißende Vertreter der metallischen Zunft zu einem Happening der besonderen Art… Das...

Information

Ort

Clubbühne

Einlass

19:00 Uhr

Beginn

19:30 Uhr

Preis

Vorverkauf ab 11,50 Euro
Abendkasse 13,- Euro

Den günstigsten Vorverkaufspreis gibt es bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.

Ticket

Genre

Metal

Präsentatoren

When The GOD.s Call
When The GOD.s Call
When The GOD.s Call
When The GOD.s Call
When The GOD.s Call

Informationen

Einlass

Eingang über den Garten (Fuchsenwiese). Die Abendkasse befindet sich beim Garteneingang im Jugendtreffgebäude. Einlass oben im 2. OG via Kinotrepp (kleine Treppe im Foyer).

Line-Up

  • Über die Veranstaltung

    When The GOD.s Call – Chapter One

    Die Nürnberger Formation M.I.GOD. ruft zum Stelldichein und versammelt damit drei weitere talentierte wie mitreißende Vertreter der metallischen Zunft zu einem Happening der besonderen Art… Das „WTGC“ markiert das erste Kapitel eines bandeigenen Festivals, das mit insgesamt vier Bands zwar überschaubar doch nicht minder kraftvoll anmutet.

    Dem aus der Mythologie bekannten Terminus „Wenn die Götter rufen“ ist auch beim ersten Kapitel des When The GOD.s Call Festivals unbedingt Beachtung zu schenken. Zwar sprechen hieraus keine wirklichen Götter, sondern nur die GOD.s, aka die Musiker von M.I.GOD., die jedoch nicht weniger als einen fulminant unterhaltsamen Abend mit Metal der Extraklasse und Melodien zum Mitnehmen versprechen. Also, nicht verpassen!

  • Undertow

    Dem Ruf der GOD.s sind auch UNDERTOW aus Heidenheim gefolgt, die seit 25 Jahren eine der langlebigsten Bands der deutschen Metalszene sind und abseits von Heavy-, True-, Speed-, Prog-, New- oder Was-auch-immer-Metal, schlichtweg Metal im Sinne von aggressiver Gitarrenmusik machen… klischeefrei, unverkrampft, straight und energiegeladen. Trademarks sind seit jeher der melodische Gesang und hochgradig wiedererkennbare Songs(trukturen). UNDERTOW haben mit „Reap The Storm“ ein viel beachtetes neues Album am Start, aus dem die vier Jungs als Headliner des Abends einige Perlen beim WTGC präsentieren werden.

    UNDERTOW existieren seit November 1993 und sind mit satten 25 Jahren eine der langlebigsten Bands der deutschen Metalszene. UNDERTOW machen Metal. Nicht im Sinne von Heavy-, True-, Speed-, Prog-, New- oder Was-auch-immer-Metal, sondern im Sinne von aggressiver Gitarrenmusik, klischeefrei, unverkrampft, straight und energiegeladen. Trademarks sind seit jeher der melodische Gesang und hochgradig wiedererkennbare Songs(trukturen). Seit 1994 auch live aktiv, wurde bereits im selben Jahr ein erstes Demo aufgenommen. Später folgte dann mit „Slope“ eine DIY CD. Anfang '99 wurde für das Label SUB ZERO die CD "Harm OnE" aufgenommen, die im Mai über ZYX veröffentlicht wurde. Kurz nach den Aufnahmen trennte man sich von Schlagzeuger Christoph Eberhard und ersetzte ihn durch Oliver Rieger.

    Im April 2000 begleiteten sie die "The South shall rise again"-Tour von Crowbar, Eye Hate God, Soilent Green und Drecksau und im Juni 2001 waren sie zusammen mit den New Yorkern Pist On auf Deutschland-, bzw. Österreich Tour. 2002 kam das Album "Unit E" in die Läden, gefolgt vom 2003-Release "34CE" und der 14tägigen Tour mit den Labelmates End of Green, die neben Deutschland auch Abstecher nach Belgien und Österreich machte!

    Im Dezember 2003 verkündet der Drummer Oliver Rieger seinen Ausstieg auf Mitte 2004. Joschi und Tom machen mit Rainer Pflanz das Trio aber schnell wieder komplett und machten sich ans Songwriting fürs nächste Album "Milgram", das Anfang 2006 erschien. Im April 2006 gings dann auf ausgedehnte Europatour mit Pro-Pain. Anfang 2008 wurde, nach ausgiebiger Vorbereitungsphase, wieder das Studio 141 von Roger Grüninger in Schwäbisch Hall heimgesucht. Diesmal sollten sich die Aufnahmen auf knapp über ein Jahr erstrecken. Aber was lange währt wurde endlich gut: Das Ergebnis mündete in eine absolut durchdachte und ausgereifte Platte namens „Don´t Pray To The Ashes“ auf der jedes noch so kleine Detail akribisch ausgearbeitet wurde. Das Album schaffte es zur Platte des Monats im Rock Hard und erhielt Höchstpunktzahlen in sämtlichen relevanten Metal Magazinen. Nach der Produktion wurde mit dem fertigen Album in der Hand eine neue Labelheimat gesucht, nachdem die langjährige Zusammenarbeit mit Silverdust mit der Veröffentlichung von „Milgram“ beendet wurde. „Don’t Pray To The Ashes…“ erschien also im Dezember 2009 bei Prevision Music, einem Unterlabel von Supreme Chaos Records.

    In den Folgejahren war die Band auf vielen Festivals und weiteren gut besuchten Clubkonzerten in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland unterwegs. Auch wurde wieder unter dem Banner „Burn To Ashes 2010“ eine Tour durch ganz Deutschland mit den Freunden von HACKNEYED bestritten. Die vielen Konzerte und ausgiebigen Proben führten dazu, das sich Drummer Rainer Pflanz Ende 2010 von der Band verabschiedete und wieder durch Oliver Rieger ersetzt wurde, der vor Energie nur so strotzte und das Erbe gerne wieder übernahm. Zur Songwritingphase zum Folgealbum „In Deepest Silence“ wurde im Mai 2012 personell aufgestockt und es kam Gitarrist Markus „Brandy“ Brand zur Band, der den Soundhorizont von UNDERTOW erneut um einiges erweiterte. Im Dezember 2013 kam dann das Album „In Deepest Silence“ über Supreme Chaos Records auf den Markt und konnte erneut Höchstpunktzahlen in den Reviews der Szenemags einfahren. In den darauffolgenden Jahren wurden wieder ausgiebigst Konzerte und Festivals gespielt u.a. eine Deutschland Tour mit End Of Green und mehrere Konzerte der Harmful Abschiedstour. Um die Songs für das nächste Album zu schreiben ließen sich UNDERTOW bis Ende des Jahres 2015 Zeit. Man wollte diesmal bewusst die Songwritingphase kürzer halten um das Material kompakter klingen zu lassen. In der Zeit bis zum Beginn der Aufnahmen zum neuen Album im September 2016, wurde viel Zeit in neue Soundelemente, Songstrukturen und die Verbesserung der Fähigkeiten am eigenen Instrument investiert. Im Herbst 2016 enterte man erneut das Studio 141 in Schwäbisch Hall, um unter der bewährten Produktionsleitung von Roger Grüninger die Songs zum neuen UNDERTOWAlbum „Reap The Storm“ einzuspielen. Leider verkündete Bassist Tom während den Aufnahmen seinen Ausstieg, was die Band zunächst in eine Schockstarre versetzte und zu mehrmonatiger Zwangspause der Aufnahmen führte.

    Jedoch konnten die verbliebenen Mitglieder von UNDERTOW in Andreas Hund einen neuen, fähigen Bassisten verpflichten, der nicht nur menschlich zur Band passt, sondern auch durch sein unglaublich songdienliches Bassspiel begeistert. UNDERTOW präsentieren sich auf Ihrem neuen Album „Reap The Storm“ frischer und energiegeladener denn je. Die musikalische Weiterentwicklung brachte die Möglichkeit mit sich, viele neue Fähigkeiten zu entdecken und diese auszuschöpfen. Man experimentierte zum ersten mal mit längeren Gitarrensoli, zweistimmigen Parts, der Bass trägt mehr denn je mit dem unglaublich fetten, ausgefeilten Drumming zum beständigen Fundament des Sounds bei und die Vocals zeigen wieder erneut eine deutliche Steigerung des Spektrums
    aus Eingängigkeit, Melodie und Aggressivität, welche schon immer ein Markenzeichen der Band waren.

    Die Band hat mittlerweile bei über 500 Auftritten (u.a. mit Katatonia, Danzig, Kreator, Alice Cooper, Heaven Shall Burn, Hypocrisy, Crowbar, The Haunted, Finntroll, Exodus, Neaera, Emil Bulls, Volbeat, Farmer Boys, Harmful, Paradise Lost, Pro Pain, Prong, Caliban, Soilent Green, Moonspell, Eye Hate God, Brainstorm, End of Green) ihr Material live präsentiert.

    Und auch nach mittlerweile über 24 Jahren ist bei UNDERTOW die Motivation und der Ehrgeiz, die Liebe zu Ihrer Musik und der Spass dabei ungebrochen!

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  • M.I.GOD.

    Die Nürnberger Formation, die schon seit 2001 für anspruchsvollen, melodischen und kraftvollen Metal steht, ist wieder zurück in der musikalischen Arena!

    In 2019 angekommen ist aus dem einstigen Quartett, wie der viel zitierte Phönix aus der Asche, ein Quintett entsprungen, das vor Elan und Tatkraft nur so strotzt. Mit nie dagewesenem Härtegrad, brachial und technisch anspruchsvoll treffen M.I.GOD. mit ihrem eigenständigen Sound aus Ohrwurm-Melodien und metallischer Wucht sowie dem hohen Wiedererkennungswert der charismatischen Vocals perfekt den Zeitgeist und präsentieren das erste von zwei konzeptionell verstrickten Alben im Frühjahr 2019.

    Das neue Album „Specters On Parade“ ist erzählerisch als auch musikalisch Drama, Thriller, Horror und Mystery zugleich. Auf 13 Stücke plus sieben Intro-Scenes verteilt formte sich in den letzten fünf Jahren ein Konzeptalbum mit klanglich epischem Ausmaß, inhaltlichem Tiefgang und hoher Emotionalität.

    Aus aller Welt hagelt es herausragende Kritiken und Vergleiche zu Meilensteinen des Genres, wie QUEENSRYCHEs „Operation: Mindcrime“, „Scenes From A Memory“ von DREAM THEATER oder „Streets“ von SAVATAGE bezüglich der konzeptionellen Inszenierung des Albums, die „Specters On Parade“ zum Magnum Opus der Nürnberger erklären und M.I.GOD. die überfällige und hoch verdiente internationale Aufmerksamkeit bescheren.

    Auch live zeigt sich das Quintett hoch energetisch, leidenschaftlich und stylisch. Durch ihre professionelle und gleichzeitig sympathische Ausstrahlung auf der Bühne, die Spielfreude, sowie die Fertigkeiten der einzelnen Musiker schafft es die Band, das Publikum zu fesseln und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der originäre Sound und das Bühnenoutfit erzeugen dabei eine ganz besondere Atmosphäre.
    M.I.GOD. können auf Shows zurückblicken, bei denen sie mit Größen der Rock und Metal Szene wie z.B. Rage, Iced Earth, Brainstorm, Blind Guardian, Eisbrecher, Equilibrium, Orden Ogan, Knorkator, Powerwolf, Exilia, Ignite, Letzte Instanz, Van Canto, A Life Divided, Beatsteaks, uvm die Bühne teilten.

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  • Lost In A Maze

    Aus Aschaffenburg stammt die nächste Band, die sich dem „göttlichen“ Billing angeschlossen hat: LOST IN A MAZE bewegen sich stilistisch in ihrer eigenen Wohlfühlzone zwischen Popcore, Modern Rock und Nu Metal, zwischen Lovesong, Freakshow und Abrissbirne, zwischen Faith No More, Skindred und Korn. Über dem Fundament wuchtig tiefer Gitarrenriffs, druckvoller Basslinien und hart groovender Rhythmen sorgen poppig eingängige Gesangslinien, wohldosierte Synthies und elektronische Soundgimmicks für einen unverwechselbaren Sound und Stil. Nach über zehn Jahren Pause ist das Quartett zurück und wird neben alten Bandhits auch den einen oder anderen brandneuen Song verlauten lassen.

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  • Alveole

    Mit ALVEOLE aus Nürnberg schließt sich auch schon der Kreis der „Berufenen“ und könnte dabei nicht runder sein… das Quartett um Frontfrau Silvia liefert mit ihrem ureigenen Stilmix aus Rock, Metal und elektronischen Einflüssen eine explosive Mischung aus atmosphärischen Strophen und Refrains mit Ohrwurmgarantie. Ohne Angst vor Genre-Grenzen, kritisch, einfühlsam, verspielt und mit bestem Gespür für hitverdächtige Melodien werden die dienstjüngsten des WTGC am 13. September als Opener des Reigens alle Register ziehen und garantiert Songs aus ihrem erst im Oktober 2019 erscheinenden zweiten Albums vorab zum Besten geben.

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