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Festival

Unter einem Dach Festival

15 Bands auf 5 Bühnen

Unter einem Dach Festival

Festival

Das Paradies

Mancher kennt Florian Sievers als Teil des Popduos Talking to Turtles. Unter dem Künstlernamen ‚Das Paradies‘ schreibt und singt Sievers das erste Mal in seiner Muttersprache, und das macht er so beeindruckend leicht, als hätte er...

Information

Ort

Ganzes Haus

Einlass

18:00 Uhr

Beginn

19:00 Uhr

Preis

Vorverkauf ab 28,00 Euro
Abendkasse tba
(Den günstigsten Vorverkaufspreis gibts bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.)

Ticket

Genre

Indie,

Pop,

Singer-Songwriter,

Hip-Hop

Präsentatoren

Unter einem Dach Festival
Unter einem Dach Festival
Unter einem Dach Festival

Sponsoren

Stadtwerke ESTW

Informationen

Unter euren Dächern

Als Warm-Up für das 5. Unter Einem Dach Festival wollen wir mit euch am 04.05.2019 vorab ein Wohnzimmer-Konzert-Festival feiern! Ihr könnt euch dafür mit eurer WG, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Dachboden Partykeller oder Küche bei uns per E-Mail an wohnzimmer@e-werk.de bewerben.
Live-Musik Unter euren Dächern! Mehr Infos gibt es hier

Play on

Essen & trinken

Essen & trinken

Streetfood am Gartenkiosk
Yummi-Burger, Pommes und Salate
Getränke? Klaro!

Line-Up

  • Das Paradies

    Mancher kennt Florian Sievers als Teil des Popduos Talking to Turtles. Unter dem Künstlernamen ‚Das Paradies‘ schreibt und singt Sievers das erste Mal in seiner Muttersprache, und das macht er so beeindruckend leicht, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht.

    Was ist hier los?

    Sievers Musik ist von Indierock der Sorte „Slacker von Weltruhm“ geprägt und mit feinen Soundtupfern aus der Reggae-, Dub- und Deephouse-Welt versehen, es herrscht eine freundliche, fast hippieeske Stimmung.

    Die Wort- und Klangwelt von Das Paradies kauzt Sievers als Teilzeit-Eremit in seinem Leipziger Studio zusammen. Ein 20qm Versuch-und-Irrtum-Freiraum, nur eine Stunde ICE-Bordrestaurant vom fensterlosen aber legendären Berliner Einhornstudio seines Freundes und Produzenten Simon Frontzek entfernt. Wann immer Zeit war, nahmen sie zusammen dieses himmlische Faulenzer-Meisterwerk auf. Brückentags-Produktion zwischen Kneipe und Mischpult. Hat natürlich etwas gedauert. Ein Streber ist Das Paradies nicht.

    Als Zeitauskoster sind seine Beobachtungen und die daraus resultierenden Phrasen immer wunderbar ausgereift. „Ich rauche, rauche, rauche, nur wenn ich schlafe nicht, keine Sucht, nur eine Weise, auf die meine Zeit zerbricht“ (Die Giraffe streckt sich), ist einer dieser typischen, tiefenentspannten Sievers-Sätze. Meditativ, kontemplativ. Das Paradies zweifelt grundsätzlich an jeder Position, bevor sie wohlmöglich noch zur lästigen Besitzstandswahrung verkrustet. Ist das richtige Wort gefunden, lässt er es gleich wieder ziehen. Pop als Zen-Meditation in einer Welt, in der die Menschen wieder in ihren Standpunkten verhärten.

    „Das Universum weiß es auch nicht, wie ihm gerade so ist. Was wie ein Ja aussieht, könnte auch ein Nein sein. Das mit uns allen, war doch gar nicht so ernst gemeint.“ Ein Album, das uns mit diesen Zeilen entlässt, kann eine Befreiung von der Paranoia sein oder ein Plädoyer für die Entspannung oder beides.

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    Das Paradies beim Unter einem Dach Festival im E-Werk Erlangen
    Das Paradies beim Unter einem Dach Festival im E-Werk Erlangen
    Das Paradies beim Unter einem Dach Festival im E-Werk Erlangen
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  • L'aupaire

    Mit seiner 2014 erschienenen Debüt-EP „Rollercoaster Girl“ eroberte L‘AUPAIRE die Herzen seiner Folkpop-Anhänger im Sturm. Voller Energie und immer auf den Fankontakt bedacht, spielte er noch im selben Jahr bei seiner ersten Tour über 100 Konzerte gefolgt von einem bahnbrechenden Auftritt bei der SXSW-Konferenz in Texas, mit dem er schließlich auch die letzten internationalen Kritiker überzeugen konnte. Vier Jahre, zahlreiche weitere Auftritte und Veröffentlichungen von Hits wie „Flowers“ und „The River“ später, läutet der Gießener 2018 eine neue Ära ein.

    Mit der Neuinterpretation des Echosmith-Songs „Cool Kids“ meldete er sich im September 2018 musikalisch zurück, was nicht nur bei seinen Fans auf Anklang stößt. Prompt wurde der Song vom Puls-Magazin zum Track der Woche gekürt: „L’aupaire entschleunigt und reduziert den Track, packt ihn in ein akustisches Gewand und macht aus einem poppigen Party-Song gefühlvolles Storytelling. Auch seine charakteristische Stimme ist maßgeblich daran beteiligt, dass diese Version so gut funktioniert“. Im November folgten zwei weitere Songs, diesmal aus eigener Feder. Mit der Veröffentlichung von „Renegades“ und „Cinderella“ stellt er nunmehr sein Songwriting-Talent unter Beweis und bringt den verspielten Folkpop-Klang des hoch gelobten Debüts auf eine neue Ebene.

    Von Glück kann man bei diesem makellosen Karriereweg aber kaum sprechen, denn das Talent kommt nicht von ungefähr. Während andere Jungs aus seiner Nachbarschaft Fußball spielten, beschäftigte sich L‘AUPAIRE lieber mit seinem Klavier und seiner Blockflöte. Mit elf Jahren entdeckte er die Liebe zum Saxofon, die ihn schließlich an das niederländische Konservatorium „ArtEZ“ brachte, an dem er sein Jazz-Saxofon-Studium absolvierte. Und weil der Multiinstrumentalist noch nicht genug hatte, nahm er schließlich auch die Gitarre seiner Mutter in Beschlag. Thematische Inspiration holte er sich nicht zuletzt durch die vielen verschiedenen Eindrücke auf seinen zeitweiligen Lebensabschnitte in Budapest und den USA. Das Ergebnis des Ganzen: Ein unverkennbarer Sound geprägt durch vollmundige Melodiebögen des Pop, eine markante Stimme und spannend erzählte Geschichte, die ein einmaliges Liveerlebnis versprechen.

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  • Luke Noa

    In Zeiten des rasanten Fortschritts, in denen sich auch die Musikwelt im stetigen Wandel befindet, bleibt Soul durchgehend als konstanter Begriff und gleichzeitig Inhalt. Es ist nicht verwunderlich, dass sich Luke Noa von dieser Musik angezogen fühlt. Mit seinen 19 Jahren beweist er feines Gespür für Songs und Sounds, verbindet Klassisches mit der Moderne und mixt es zum bittersüßen Soul Cocktail.

    Aufrichtig und handgemacht erlebt man seine Musik, in der er Geschichten und Gedanken zur Herzensangelegenheit macht.

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  • Dÿse

    DŸSE kommt! Das wird auch Zeit. Nach diversen Theaterproduktionen und weltweiten Gigs mit ihrem letzten Longplayer "DAS NATION" kommen die zwei Ausnahmemusiker mit einem neuen Extended Player im Butterbrotkorb für alle unterdÿsten erstmalig ins E-Werk! "BONZENGULASCH" heißt der neue Tonträger (Cargo Records), kommt auf 12 inch Vinyl und hält mehr als eine Überraschung bereit. In Eigenregie wurde sich genreübergreifend ausprobiert und wie sooft mit einem Schmunzeln dein neuer Lieblingstonträger erstellt. Live unschlagbar und auf dem Plattenteller irgendwie auch.

    Wer DŸSE liebt, wird DŸSE lieben.

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  • John Garner


    Über 100 Konzerte innerhalb kürzester Zeit haben die drei Garners geprägt. Das ständige Tourleben hat Spuren hinterlassen – aber auch das Trio zu einer noch geschlosseneren Einheit zusammenwachsen lassen. Die Band ist nun mehr denn je voller Energie und Tatendrang und auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Doch die bereits erlebten wollen die jungen Musiker jetzt mit uns teilen. „see you there“ spiegelt die Gefühle und Erlebnisse auf deren Tour quer durch Europa wider und trägt einen mit über unvorstellbar schöne Landschaften, tiefe Täler, hohe Berge, weite Seen, jedoch genauso in kleine Dörfer, große Plätze und noch größere Metropolen. Sie stellen uns Menschen vor, die in einem kurzen Moment von Fremden zu Freunden wurden. Viele dieser Geschichten sind auf jener Reise entstanden und man spürt bei jedem einzelnen dieser sehr persönlichen Lieder noch die Emotionen, die hier vorgeherrscht haben. Einsamkeit und Trauer, Euphorie und Freude, Hoffnung und Sehnsucht – aber vor allem eines: Liebe.

    Der typisch fröhlich-melancholische Sound von JOHN GARNER findet auf diesem Tonträger wieder volle Entfaltung. Wunderschöne Balladen mit schwebende Melodien zum Dahinschmelzen. Dabei sind aber gleichfalls schnörkellos kernig-rockige Songs, die das Sofa zum Mithüpfen bringen und zum Tanzen anregen.

    Eine besondere Überraschung ist, dass die drei sich hochkarätige Verstärkung geholt haben und plötzlich Bass, Schlagzeug und Piano zu hören sind. Und so vielseitig wie dieses Album daherkommt, findet garantiert jeder sein eigenes Lieblingslied, das ihm so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen wird.

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  • Lionlion

    Wir freuen uns LIONLION bei uns im E-Werk begrüßen zu können:

    LIONLION ist eine Indierock-Band um die beiden eineiigen Zwillingsbrüder Michael & Matthias Rückert, deren Soundwelt die eingängigen Melodien Keanes, den Bombast von Muse und den Drive von Mutemath verbindet.

    Im Frühjahr 2018 haben LIONLION unter eigenem Label ihr Debütalbum „The Atlas Idea“ veröffentlicht. Die beiden Single-Auskopplungen liefen u.a. auf Rotation beim Berliner Indie-Flaggschiff-Sender FluxFM, die Visions preiste die Band als “aktuelle Neuentdeckung” und das Musikvideo zu „What Do I Know“, gedreht an den Klippen der baltischen Küste, wurde vom bayerischen PULS in die Auswahl der besten Musikvideos des vergangenen Herbstes genommen.

    2019 wird direkt nachgelegt: „Another Go“, ein musikalisches Bandmusik-Epos über das Auf und Ab des Miteinanders, setzte im Februar den Startschuss für ein spannendes Jahr, das mit der Veröffentlichung des zweiten Albums seinen Höhepunkt erreichen wird. Mit „Oceans Rise & Fall“ (Release im Herbst 2019) finden LIONLION die goldene Mitte zwischen Poesie und Sachlichkeit, Bewegung und Stillstand, großen Gesten und leisen Nuancen.

    Nun veröffentlicht die Band im April die Single „Oceans Rise“ – gleichzeitig der thematische rote Faden des neuen Albums. Passend zum Jubiläumsjahr ,Bauhaus100’, zieht sich eine klare, minimalistische Formensprache durch die kommenden Musikvideos. Die moderne Architektur steht visuell für den Lösungsansatz, die Gedanken zu sortieren. Sie dient dabei als Gegenpol für das Auf und Ab der Band miteinander, aber vor allem auch der beiden Zwillinge, deren reflektiertes und träumerisches Wesen in der Musik zum Tragen kommt.
    Am Ende steckt in ihren Songs zugleich immer eine ordentliche Portion Zuversicht – die Brüder eint schließlich nicht nur ihre charakterliche Unterschiedlichkeit, sondern auch ihre harmonische Gleichheit, die sie als Songwriter-Duo zu einer Ausnahmeerscheinung macht.

     

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  • Shida Shahabi

    Es sind auch die leisen Momente die das Unter Einem Dach Festival auszeichnen.
    Bei uns im E-Werk Kino präsentieren wir die schwedisch-iranische Komponistin Shida Shahabi am Klavier. Ihre Kompositionen verbinden die Moderne des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts mit den Stimmungen und Ausdrucksformen, welche Shoegaze, harmonische Minimal Music oder Chamber Pop der klassischen Pianomusik hinzufügen können. Doch vermeint man sich im Herzen ihrer Musik stets in einem Pariser Café um 1900zu befinden, Erik Saties Walzer erklingt und eine Zeitgereiste aus der Zukunft prägt ihn sich gut ein, um zu sehen, wovon er im 21. Jahrhundert wird erzählen können. Für Freund*innen von Musikern wie Nils Frahm oder Martin Kohlstedt eine Entdeckung.

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  • Die Sauna

    Die Sauna aus München spielt Popmusik, wie man sie erfrischender und offenherziger kaum fabrizieren könnte. Zwischen Schrammeln und Schmusen, Ironie und bitterem Ernst präsentieren sich die Musiker tritt- und zukunftssicher – indem sie einfach machen, was sie wollen. Ihr feines Gespür für Klang und Worte trägt sie dabei verlässlich über Genre- Grenzen hinweg. Kurz und gut: Wer anspruchsvolles Songwriting mag und Langeweile hasst, sollte diese Band 2018 fest im Blick behalten. Nach der 2017 erschienenen Debüt-EP »Elektra« und Shows mit u.a. Wanda und Blond, servieren uns die Indie-Freigeister das, was in der Summe ihr Debütalbum hätte sein können. Doch stattdessen kommt die neue Musik in vier Gängen zu je drei starken neuen Songs. Es geht um Konflikte, die jeder kennt, aber noch kaum eine Band so packend vertont hat wie Die Sauna, um Party, Rausch, Kontrollverlust. Der Übergang von Emotion zu Emotion, von Verletzlichkeit zu Aggressivität, vom Realen ins Fiktive, von Staub zu Schweiß und wieder zurück ist fließend. All das ist wieder typisch Die Sauna: Hier wird nicht mit Klischees Konsens erzeugt, sondern intensiv abgeliefert, mit plastischer Bildsprache, doppelten Böden und allem, was dazugehört. Der erfrischend offene musikalische Ansatz lässt keinen Zweifel: Hier macht jemand sich Gedanken. Jemand, das sind eigentlich viele: sechs talentierte Querdenker aus München, die über ihren Bandnamen längst hinausgewachsen sind. Rastlose Musiker, bei denen jedes Wort klingt, als hätten sie es für ihren Text einfach mal neu erfunden. Und deren Kunst alles ist, nur eines nicht: berechenbar. Diese Musik macht was mit einem. Und sie braucht Platz – zum Klingen, zum Denken, zum Fühlen. Gebrauchshinweis aus erster Hand: »Man darf sich auch ekeln oder gruseln.« Das heißt, falls man aus dem Staunen wieder rauskommt.
     

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  • Dr. Umwuchts Tanzpalast

     Wenn Saxofon und Gitarre vom Knutschen zerzaust sind, wenn gesungene Melodien sich auf den Wellen einer dreiköfigen Rhythmusgruppe räckeln, wenn Häusser eingerissen sind und Kühlschränke leer getrunken -dann hat Dr. Umwuchts Tanzpalastein Konzert gespielt: Liedermacher-Jazzpunk mit Disko-Bumms und guten Texten.
    Seit Mai2018sind die sechs Bamberger mit ihrem ersten eigentlichen und überhaupt besten Album der Bandgeschichte unterwegs: Freizeit als Berufe-eine Anthologie ihrer musikalischen  und freundschaftlichen Arbeit der letzten zwei Jahre. 10 Titel, die oft satirisch und immer autobiographisch sich allesamt den Themen Arbeit, Leistung,Sinn und dem Leben der Erwachsenen nähern.
    Oder: Zeitgenössischer Unfug als Mittel zum Umgang mit der grausamen Wirklichkeit. In jedem Fall jedoch immer mittendrin -das Lebensziel der Kunst.
    Was zum Denken und was zum Tanzen.

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  • Kid Simius

    Kid Simius? Ist das nicht der Live-DJ von Marsimoto? Der Mann, der während der Marteria-Show auch mal die E-Gitarre zückt? Die meisten Fans stoßen tatsächlich über das verrückte Green Berlin-Kollektiv auf den backenbärtigen Südländer. Doch bereits seit 2012 macht sich Kid Simius auch solo einen Namen. 2018 erschien seine neue Platte "Planet of the Simius" - wir sind hellauf begeistert ihn am 10.05. bei uns unterm Dach begrüßen zu dürfen!

    “Ich habe die Platte gemacht, die ich als Musikfan von mir hören wollte.” Wer das von sich behaupten kann, hat schon gewonnen. “Planet of the Simius”, das neue Album des Wahlberliners und ewigen Weltmannes Kid Simius, ist das kleine Opus Magnum, an dem sich viele Produzenten und Musiker ohne Stimme Zeit ihres Lebens abmühen. Es ist grellbunt, verwegen, leichtherzig, universell und tief persönlich.

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  • Unter euren Dächern

    Mit unserem Pre-Festival UNTER EUREN DÄCHERN wollen wir am 04.05.2019 Livemusik unter die Dächer Erlangens bringen!

    Als Warm-Up für das 5. Unter Einem Dach Festival, das am 10.05.2019 im Kulturzentrum E-Werk stattfindet, wollen wir mit euch vorab ein Wohnzimmer-Konzert-Festival feiern!

    #wohnzimmerkonzerte
    Wohnzimmerkonzerte dienen schon seit vielen Jahren jungen Bands als Plattform um in intimer Atmosphäre neue Fans mit ihrer Musik zu begeistern. Als Besucher*in hat man die Möglichkeit Livemusik hautnah zu erleben: Keine Bühne, keine laute Anlage, keine Lichtshow – nur die Musiker*innen und ihre Instrumente in einem andächtig lauschenden Raum. Die Magie der Wohnzimmerkonzerte wollen wir nun auch nach Erlangen bringen!

    #dabeisein
    Ihr habt keinen passenden Raum oder wohnt nicht in Erlangen? Macht nichts! Ihr könnt trotzdem dabei sein.

    Um als Besucher*in bei Unter euren Dächern dabei zu sein, könnt ihr euch ab dem 15.02.2019 per Mail an info@e-werk.de anmelden. Betreff: "Unter euren Dächern // Anmeldung"


    Die Adressen der Locations schicken wir per Mail einige Tage vorher ausschließlich an vorher angemeldete Besucher*innen.

    #spreadloveformusic
    Die Acts bei Unter euren Dächern freuen sich über großzügige Spenden in ihren Spendenboxen. Wir empfehlen: Scheinform.

    #lineup
    * Some Sprouts
    * Hannah & Falco
    * The Green Apple Sea
    * Levanter
    * Parabelflug
    * Redeyemoody
    * John Steam Jr.
    * Goodbye Loona
    * Chris Padera
    * apanorama
    * elena steri
    * NYQUIST
    * Sascha Renier

    Wir freuen uns auf ein tolles Festivalerlebnis mit euch! 

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  • Grossstadtgeflüster

    Großstadtgeflüster machen auf ihrer "DA KANN JA JEDER KOMMEN-TOUR 2019“ Halt beim Unter einem Dach Festival.

    "DA KANN JA JEDER KOMMEN-TOUR 2019“ Jeder? Auf jeden Fall! Und jeder darf sogar noch jeden mitbringen! Also hoch die Tassen! Auf wen? Auf Jeden! Nice! Jedenfalls, ist das die Tour zum neuen Album, von dem Jen Bender, Riffsn und Chriz Falk aus Berlinski noch überhaupt kein blassen Schimmer haben wie es heissen wird. Aber die Tour wird super, vorausgesetzt jeder der will kann da kommen, weil sonst wäre es ja nur fast jeder.

    Also Leute, überlegt euch schonmal was ihr anzieht, es sollte bequem und schnelltrocknend sein, sammelt eure Familie und Freunde ein und lasst gemeinsam mit den drei Tröten auf der Bühne die Hütte brennen. Denn eins ist sicher, da bleibt kein Tanzbein trocken!

     

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  • Neufundland

    Erst eineinhalb Jahre ist es her, dass Neufundland mit ihrem Debütalbum «Wir werden niemals fertig sein» in der deutschen Musikszene große Sympathien ernten und mehr als einen Achtungserfolg verbuchen konnten. Nun veröffentlichen die fleißigen Kölner bereits im Mai das zweite Album mit dem schlichten Namen «Scham».

    Schambehaftet, zurückhaltend oder brav klingt die Zweitveröffentlichung mit ihren krachenden Gitarren und parolenartigen Gesängen allerdings überhaupt nicht. «Scham» nutzen die Texter und Sänger Fabian Langer und Fabian Mohn vielmehr als leitmotivischen Bezugspunkt für ihre Texte.
    So reflektiert die erste Singleauskopplung «Männlich, blass, hetero» die eigenen männlichen Privilegien und thematisiert Toxic Masculinity. «Viva la Korrosion» ist ein düsterer, ironischer Abgesang einer bigotten Gesellschaft, die an ihren Widersprüchen zu zerbrechen droht. Auch wenn ein Song wie «Hochwassertouristen» durchaus grundsätzliche Kritik an den Lebensgewohnheiten der sogenannten «Generation Y» übt oder «Eine Nagelbombe später» vom institutionalisiertem Rassismus und den Verbrechen des NSU erzählt, lassen die beiden Fabiane dabei den mahnenden Zeigefinger zum Glück in der Hosentasche. Es geht Neufundland nicht um Besserwisserei, sondern um die Wiederentdeckung tiefschürfender, subversiver Themen des Pop. Wenn der Max-Giesingerische Wohlfühlpop das Wandern ausgetretener Pfade abfeiert, versteht sich «Scham» als angriffslustiger Gegenentwurf, als ausgefeilte Provokation. Eine hochstilisierte Gitarrenrockplatte - nie machohaft-breitbeinig, sondern immer verspielt und leidenschaftlich.

    Zusammen mit dem Produzenten Tilmann Ostendarp, seines Zeichens Drummer der schweizer Band Faber, hat Sänger Fabian Langer den voluminösen Neufundland-Sound weiterentwickelt und zu eleganter Rockmusik ausgeformt. Langer, der sich gerade als Co-Produzent für die Kölner Kollegen AnnenMayKantereit einen Namen gemacht hat, war ein internationaler Sound besonders wichtig: Wer die komplexe Gitarrenarbeit auf «Scham» hört, denkt an Bands wie Queens of the Stone Age oder DIIV. Vintage Drums und Motown Bässe komplementieren die komplexe Klangarchitektur einer Band, die sich von einem Geheimtipp zu einer fest etablierten Größe der Indiependent Musikszene gemausert hat.

    Hier präsentiert sich eine Band, die die Messlatte für zeitgenössische Sprache und Pop höher legt.
    Mondän, selbstbewusst und infektiös für die Ohren.
     

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  • Provinz

    Provinz - das hört sich zuerst weltfremd und altmodisch an, tatsächlich wird dieses Bild drastisch auf den Kopf gestellt. Zwar stammen die fünf Jungs aus der Provinz, ihre Musik jedoch hört sich ganz und gar nicht danach an.

    Durch ihre besondere Besetzung und ihren außergewöhnlichen Gesang schaffen sie ihren eigenen deutschen Folk-Pop Sound, der das Publikum mitreißt. Mit Themen wie Orientierunglosigkeit, Liebe oder Sinnlosigkeit sprechen sie für viele junge Leute, ohne dabei Plattitüden aus dem Sprüchekalender aneinan- der zu reihen. Die Band wird von Künstlern wie Mumford & Sons, Faber und Mighty Oaks inspiriert.

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  • Sunday Morning Orchstra

    Das Sunday Morning Orchestra: Jäzzy! Aber kein Jazz.

    „Ein akustisches Blümchen mit entspannten Songperlen und female-fronted-Gesang zum drin sonnen.“ (J. Bratenstein)

    Zwischen heiter und wolkig entsteht mit Kontrabass und Stimme - inspiriert von alten Haudegen und (un)bekannten Größen - ein charmantes Zweimenschorchester. Smooth tanzt eine Stimme um die holzigen Tiefen des Kontrabass. Mal luftig leicht, mal drückend warm, manchmal experimentell, immer lo-fi.

    „Da glaubt sich der Zuhörer in der tropischen Schwüle verrauchter Jazzkeller."  (R. Kalb)

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  • We Brought A Penguin

    Hinter We Brought A Penguin aus Nürnberg stecken zwei Saitenzupfer, die in und um Franken musizieren. Indie Pop ist das. Die beiden Nürnberger stehen für Songwriting, das eingängig sowie heruntergebrochen ist und gleichzeitig Raum für eigene Interpretationen lässt. Mit 2019 beginnt ein Jahr, in dem sich das Duo Verstärkung auf die Bühne holt. Zu viert liefern die Pinguine Songs ab, die jetzt noch kraftvoller und auffälliger sind. Wer bisher unterschwellig mit dem Fuß getippt hat, kann nun tanzen. Es bleiben jedoch auch Songs, die zum Schwelgen und Schmunzeln anregen. Mit Verneigung werden die Möchtegern-Zoowärter ans Herz gelegt. Am 04. Mai erscheint das zweite Studioalbum.

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  • Luke Noa

    In Zeiten des rasanten Fortschritts, in denen sich auch die Musikwelt im stetigen Wandel befindet, bleibt Soul durchgehend als konstanter Begriff und gleichzeitig Inhalt. Es ist
    nicht verwunderlich, dass sich Luke Noa von dieser Musik angezogen fühlt. Mit seinen 19 Jahren beweist er feines Gespür für Songs und Sounds, verbindet Klassisches mit der Moderne und mixt es zum bittersüßen Soul Cocktail. Aufrichtig und handgemacht erlebt man seine Musik, in der er Geschichten und Gedanken zur Herzensangelegenheit macht.

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  • Unter einem Dach Festival

    15 Bands auf 5 Bühnen
    Open Air & Indoor


    Einmal im Jahr präsentieren wir auf allen Bühnen die das Haus zu bieten hat, drinnen und draussen die neusten, frischesten Lieblingsbands für Euch. Empfehlungen unseres Bookingteams, Entdeckungen auf Festivals wie dem Reeperbahnfestival, sowie regionale Bands und Künstler*innen, die wir euch vorstellen und ans Herz legen wollen. Dank dem Unter einem Dach Festival könnt ihr sagen: "Ich kannte die schon bevor sie berühmt waren." Bei Unter einem Dach werden neue Lieblingsbands entdeckt.

    Wie jedes Jahr liegt unser Hauptaugenmerk dabei auf neuen jungen Acts. Wie jedes Jahr wird es ein bunter Haufen an ganz unterschiedlichen Künstler*innen, die unser Haus bespielen werden. Die abwechslungsreichen Acts laden zum Gewusel von Bühne zu Bühne, von drinnen nach draußen und von oben nach unten ein.

    Es wird leise Momente in unserem kleinen Kino geben. Es wird gepogt werden im Tanz-Werk. Indieklänge werden den Garten beschallen. Die Kellerbühne wird eine weites Spektrum an phänomenalen Popkünstler*innen bieten und es wird großartig auf der Hauptbühne im Saal werden.

    Wir freuen uns auf:

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