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Konzert

Jazz4Free: L.A.M.M.

Eintritt frei in der Kellerbühne

© Oy Kwon Jazz4Free: L.A.M.M.

Konzert

L.A.M.M.

Durch die gemeinsame leidvolle Erfahrung ohne richtigen Nachnamen auf die Welt gekommen zu sein, aber auch durch viele andere gemeinsame Erfahrungen und Interessen harmonieren diese beiden Musiker in sehr vielen Belangen...

Information

Ort

Kellerbühne

Einlass

18:00 Uhr

Beginn

20:30 Uhr

Kulturzuschlag

KULTURAUFSCHLAG + 50 CENT / Getränk: Durch "Eintritt frei"-Veranstaltungen soll Kultur für jede*n zugänglich sein. Auch bei kostenlosen Veranstaltungen möchten wir eine professionelle Durchführung gewährleisten und alle beteiligten Künstler*innen und Mitarbeiter*innen fair entlohnen. Durch den Kulturzuschlag wird dies ermöglicht. Danke!

Genre

Jazz

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Über den Künstler

  • L.A.M.M.

    Durch die gemeinsame leidvolle Erfahrung ohne richtigen Nachnamen auf die Welt gekommen zu sein, aber auch durch viele andere gemeinsame Erfahrungen und Interessen harmonieren diese beiden Musiker in sehr vielen Belangen hervorragend miteinander. Der Pianist und Komponist Marius Moritz hegt besonderes Interesse für die Brücken zwischen (nur scheinbar) weit auseinander liegenden musikalischen Sprachen, die er in seiner Musik aufspürt und überquert. Frühe Mehrstimmigkeit, Neue Musik, Jazz und freie Improvisation unterscheidet er nicht als unvereinbare Welten, sondern ergründet klanglich deren Gemeinsamkeiten und gegenseitige Beeinflussung. Der ähnlich vielseitig interessierte Gitarrist Leon Albert beschreibt seine eigenen Kompositionen als moderne, Jazz-beeinflusste klassische Musik für Gitarre und bleibt dabei gleichzeitig offen für viele weitere stilistische Einflüsse. Die beiden lernten sich bei der Zusammenarbeit in ihrem Quintett "Sonore Wandbehänge" kennen, mit dem sie Werke des zeitlosen französischen Avantgardisten Erik Satie neu und eigensinnig interpretieren. Mittlerweile hat jeder sowohl ein eigenes Solo-Programm für sein Instrument als auch Stücke für den jeweils anderen geschrieben, darüber hinaus Kompositionen für die seltene Duokonstellation dieser beiden Akkordinstrumente. Man kennt sich mittlerweile. Die Stücke, die von Improvisationsgrundlagen bis hin zu komplett auskomponierten Titeln reichen, die Hintergründe ihrer Entstehung oder skurrile Geschichten zur Namensfindung ergeben viel Gesprächsbedarf, dem die beiden Berliner Musiker sich gerne direkt während der Konzerte hingeben.

    Links + Webseite