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Konzert

Hania Rani & Shida Shahabi

"across" im Neuen Museum Nürnberg

Hania Rani & Shida Shahabi

Konzert

Führung durch die Ausstellung um 20 Uhr

In der Konzertereihe ACROSS präsentieren wir einen speziellen Piano Abend mit zwei herausragenden, jungen Künstlerinnen.

Vor dem Beginn und in der Pause dieses Doppelkonzerts besteht die Möglichkeit die Ausstellung „Out Of...

Information

Ort

Neues Museum Nürnberg

Einlass

19:30 Uhr

Beginn

21:00 Uhr

Preis

Vorverkauf ab 19,20 Euro
Abendkasse 20,00 Euro
(Den günstigsten Vorverkaufspreis gibts bei Erlangen Ticket. Abweichende Gebühren bei anderen Ticketanbietern.)

Ticket

Genre

Neoklassik,

Piano,

Ambient

Präsentatoren

Curt Magazin Logo

Informationen

Bestuhlt

Kooperation

Eine Kooperation des Neuen Museum, Nürnberg mit dem E-Werk Kulturzentrum.

Über die Künstler

  • Führung durch die Ausstellung um 20 Uhr

    In der Konzertereihe ACROSS präsentieren wir einen speziellen Piano Abend mit zwei herausragenden, jungen Künstlerinnen.

    Vor dem Beginn und in der Pause dieses Doppelkonzerts besteht die Möglichkeit die Ausstellung „Out Of Order“ – Werke aus der Sammlung Haubrok Teil 1 im Neuen Museum zu besuchen. Um 20 Uhr wird es eine Führung geben. Die Führung oder auch nur der Besuch der Ausstellung ist im Eintrittspreis des Konzerts inbegriffen.

     

  • Hania Rani

    Die Pianistin und Komponistin Hania Rani lebt zwischen Warschau, ihrer Wahlheimat, und Berlin, wo sie studiert hat und nach wie vor häufig arbeitet. Nach vielen Kooperationen, u.a. auch mit Christian Löffler, veröffentlichte Hania Rani jetzt ihr Debut Album "Esja". Aufgenommen hat die Künstlerin ihr Werk in ihrer Wohnung in Warschau - ihr Klavierzimmer hat eine ausgezeichnete Akustik; sie benutzt den Raum inzwischen als (Kunst-)Studio sowie als eine Art Labor für Klangexperimente

    "Esja" versammelt insgesamt 10 melodische Vignetten aus ihrer Feder. Sinnlich, gefühlvoll, rhythmisch, atmosphärisch, offen und doch harmonisch, betörend und hypnotisch, wecken ihre Kompositionen ein Gefühl, das die Grenzen von Raum und Zeit für einen Moment auszuradieren scheint. Rani wuchs in Gdansk bei ihren Eltern und umgeben von Musik und Filmen auf. Ursprünglich wollte sie Klassische Musik studieren, an der Uni kam sie dann mit Jazz und Elektronischer Musik in Berührung, erweiterte ihre Interessen und wie sie sagt „mixte Chopin & Schostakovitch mit Dave Brubeck und Moderat.“ Außerdem beeinflussten sie Komponisten wie Max Richter, Esbjorn Svensson, Miles Davis, Nils Frahm, Murcof, Portico Quartet, Radiohead und sogar The Beatles. Aber Hania Rani zieht ihre Inspiration nicht nur aus der Musik, auch Orte, an denen sie gelebt und die sie besucht hat, haben sie beeinflusst. „Es geht um das Gefühl, die allgemeine Atmosphäre, manchmal auch um Erinnerungen. Nach Berlin zu ziehen (wo jeder die Freiheit hat, er selbst zu sein), Island zu erkunden und die wilden Berge in Bieszczady im Südosten Polens, all das hat mich als Mensch verändert und ich schätze, es hatte auch Einfluss auf mich als Künslter.“

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  • Shida Shahabi

    Shida Shahabi ist eine schwedische Pianistin und Komponistin mit iranischen Wurzeln, die 2018 mit ihrem Album „Home“ debütiert hat. Schon vorher ist sie mit Musik für Film- und Theaterproduktionen in Erscheinung getreten, doch mit „Homes“ hat sie ein ganz persönliches musikalisches Werk geschaffen, ein beinahe hypnotisches, fesselndes Album mit intimen Klavierklängen. Als ihre Einflüsse nennt Shida Shahabi die großen Harmonien der Romantik des 19. Jahrhunderts und Komponisten wie Chopin, Schumann und Debussy.
    Für „Homes“ hat sie auf ihrem präparierten Klavier – die Hämmer wurden mit Fell gedämpft – acht Stücke eingespielt, die in ihrer harmonischen Vielfalt ein breites Spektrum von Anleihen offenbaren. Da hört man orientalische oder fernöstliche Ursprünge heraus, um dann im nächsten Track fließende Arpeggien oder fast poppige Melodien zu entdecken – wobei die Musik stets im Ruhigen, Reduzierten verhaftet bleibt und aus den innersten Tiefen des Instruments zu kommen scheint, nur hin und wieder mit einem Hall oder in seltenen Fällen einer Synthie-Phrase überhöht wird. Shahabi setzt dunkel anmutende Akzente und zieht die Zuhörer mit träumerisch-fließender Musik in ihre eigene Welt.
    Der Titel des Albums ist dabei kein Zufall: Shahabi ist die Tochter eines Paares, das vor dem Iran-Irak-Krieg geflohen ist. Sie begann mit neun Jahren, Klavier zu spielen und bald darauf auch zu komponieren. Shahabi wuchs mit einer enormen Spannbreite unterschiedlicher Musik auf. Persischer Pop der 1970er-Jahre, stundenlanges, intensives Hören wechselweise von MTV oder der klassischen Plattensammlung ihrer Eltern – wobei sie Stücke von Mozart oder Tschaikovskij nach Gehör erlernte – führten mit elf zu einer Vorliebe für Punk und Grunge und später für Post-Rock, Ambient, Krautrock und ähnlich experimentelle Sounds.

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  • across - die Konzertreihe im Neuen Museum Nürnberg

    Die Konzertreihe Across steht für »jen­seits« – jenseits von kurzweiliger Auf­merk­samkeit, jenseits von musi­kali­schen Schubladen und Sparten, jenseits von ge­wohnten Hörerlebnissen.

    Alles dreht sich im Rahmen dieser losen Folge von Konzerten um eine sich stetig entwickelnde internationale Szenerie von Musikern, die spartensprengend neue Wege gehen.

    Die Konzerte finden im Foyer des Neuen Museums statt.

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