SLUT

Montag, 27. Januar 2014 20:00 Uhr
Ort:Clubbühne

Präsentiert von: rcn., Visions, Piranha, Laut.de, Tape.TV, Motor.de und Byte FM

special guest: And The Golden Choir


"Deutschlands beste Band" hatte sie jüngst das Musikmagazin Piranha genannt. Auch wenn man nicht in den Kategorien „gut, besser, am besten“ denken möchte, gehören Slut sicherlich mit zu den prägenden Rockbands der letzten zwanzig Jahre hierzulande. Schon mit den beiden ersten Alben „For Exercise And Amusement“ und „Interference“ erregt die Band Aufmerksamkeit. Mit „Lookbook“ 2001 steigt die Fanbasis der Slut weiter. Die Alben „Nothing Will Go Wrong“ (2002) und „All We Need Is Silence“ (2004) sind weitere Höhepunkte im Schaffen der Fünf aus Ingolstadt. Über letztgenanntes schreibt die „Süddeutsche Zeitung“: „Denn All We Need Is Silence“ bringt auf die ausgereifteste Art und Weise noch einmal alles zusammen, was Slut zu einer Band werden ließ, die ein mindestens ebenso hohes, zweifelsohne internationales Niveau besitzt, wie ihre kongenialen Spezln von The Notwist. Mit dem Unterschied, dass Slut weitaus weniger frickeln, aber dafür schneidende Punk- und Hardcore-Riffs durchaus genial mit komplexen Beatles-haften Harmonien und melancholischen Melodien verbinden.“

2006 begleiten Slut am Ingolstädter Theater die Dreigroschenoper Brechts mit musikalischen Kompostionen Kurt Weills. Aus dem Theaterwerk wird später ein Album werden. 2008 erscheint das ebenfalls hochgelobte Album „Still No. 1“. Nach dem Ausflug ins Theaterfach melden sich Slut eindrucksvoll zurück. Die Zeit der Reduktion ist vorbei. Slut schöpfen diesesmal mit Chören, Akkordeon, Streichern, singenden Sägen, Bläsern, Klavier und apokalyptischen Gitarrenwänden aus dem Vollen. Nicht erst mit dieser Platte sprechen viele Kritiker gerne mal von den „deutschen Radiohead“. Wie den Briten gelingt auch Slut der Spagat zwischen Pop und Kunst/Experiment. Parallel dazu tourt die Band immer wieder durch die Hallen und hinterlässt allerorten begeisterte Fans und Kritikern. „Überwältigend“ betitelte die Süddeutsche Zeitung 2008 einen Clubauftritt im ausverkauften Münchner Atomic Café. Durch ihre Kollaboration mit der gefeierten Schriftstellerin Julie Zeh beim gemeinsamen Projekt „Corpus Delicti“, einer Mischung aus Theater, Konzert, Performance und Lesung überraschen Slut wieder ihre Fans. Fünf Jahre nach „Still No.1“ erscheint nun endlich wieder ein Album der Band: „Alienation“.

 

 

 

 

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Vorverkauf    18,40 Euro
Abendkasse 20,00 Euro

 

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