Rupa & The April Fishes
präsentiert von Plärrer Stadtmagazin, Der Schallplattenmann
Warum sollte sich jemand, der schon im Teenageralter auf drei Kontinenten Eindrücke gesammelt hat, für eine einzige Profession entscheiden können? Zwischen Chirurgin und Ballerina schwanken zunächst ihre Berufswünsche – die Musik hat sie ohnehin seit ihren Jahren in Indien in den Bann gezogen. Sie immatrikuliert sich in der medizinischen Fakultät der University of California, kann aber des abends und nachts nicht von ihrer musikalischen Passion lassen – da nämlich findet man sie in den Clubs und Cafés, wo sie ihre Lieder zunächst auf Englisch singt. Doch es ist keine typische Singer-Songwriterin, die sich da an der Bay Area entwickelt. Schon bald bildet RUPA ihr mosaikhaftes Leben in ihren Stücken ab: Magische Metaphern und mediterraner Flow ziehen in die Kompositionen ein – und das geht am besten auf Französisch. „Ich habe so eine viel direktere Verbindung zur emotionalen Intensität gefunden und konnte meine Erfahrungen umsetzen, zeigen, was es hieß, von meiner Familie quer über den Planeten gezogen zu werden und an all diesen verschiedenen Orten so unglaubliche Geschichten zu erleben!“ erinnert sie sich.



